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Maßnahmen einer Mütterberaterin bei Kindeswohlgefährdung

Wenn eine Mütterberaterin das Gefühl hat, dass eine Mutter ihr Kind gefährdet, befindet sie sich in einer sehr schwierigen Situation. Die Ausführungen von Dr.med. Ursula Davatz, betonen die Wichtigkeit des Vertrauensaufbaus und der Unterstützung der Mutter, gleichzeitig aber auch die Verantwortung für das Kindeswohl.

1. Intuition ernst nehmen und Austausch suchen:

2. Vertrauensverhältnis aufrechterhalten:

3. Beziehung zur Mutter stärken:

4. Verantwortungsvolle Entscheidung treffen:

5. Selbstschutz und professionelle Distanz:

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Situation für eine Mütterberaterin sehr komplex ist, wenn sie das Gefühl hat, dass die Mutter ihr Kind gefährdet. Sie muss zwischen dem Schutz des Kindeswohls und dem Erhalt des Vertrauensverhältnisses zur Mutter abwägen. Letztendlich muss sie eine verantwortungsvolle Entscheidung treffen, die auf ihrer professionellen Einschätzung und ihrer Intuition basiert.

https://ganglion.ch/pdf/muetterberaterinnen_Teil_eins_5.5.2014.pdf

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