Website-Icon AD(H)D and Schizophrenia

Die Bedeutung der leiblichen Mutter trotz psychischer Krankheit

Dr.med Ursula. Davatz betont die Wichtigkeit der leiblichen Mutter als primäre Bezugsperson, selbst wenn die Mutter an einer psychischen Krankheit leidet. Diese Position begründet sie mit folgenden Argumenten:

Dr.med. Ursula Davatz‘ Fokus liegt auf dem Wohl des Kindes und der Förderung einer gesunden Entwicklung. Sie sieht die Mutter-Kind-Beziehung als grundlegend an und plädiert dafür, die Mutter in ihrer Rolle zu unterstützen und zu stärken, anstatt sie zu ersetzen.

Es ist wichtig zu beachten, dass Dr. Davatz‘ Aussagen im Kontext ihrer Rolle als Familientherapeutin zu verstehen sind. Die Entscheidung über die Unterbringung eines Kindes und die Gestaltung der Eltern-Kind-Beziehung sollte immer im individuellen Fall und in Zusammenarbeit mit Fachleuten getroffen werden.

https://ganglion.ch/pdf/muetterberaterinnen_6.5.2014.pdf

Die mobile Version verlassen