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Die „teilnehmende Beobachtung“ als Kommunikationsmethode mit Autisten

Dr.med. Ursula Davatz empfiehlt die Methode der „teilnehmenden Beobachtung“ für die Kommunikation mit Autisten. Dieser Begriff stammt aus der Tierforschung und Soziobiologie.

Prinzipien der teilnehmenden Beobachtung:

Beispiele aus der Tierforschung:

Dr.med. Ursula Davatz nennt Beispiele aus der Primatenforschung, um die teilnehmende Beobachtung zu veranschaulichen. Jane Goodall beobachtete Gorillas im Feld und interagierte mit ihnen. Der Schweizer Forscher Jörg Hess lernte 50 Begriffe von Gorillas, obwohl diese nicht sprechen können.

Vorteile der teilnehmenden Beobachtung:

Zusammenfassend: Die teilnehmende Beobachtung ist eine Methode der Kommunikation mit Autisten, die auf Respekt, Geduld und dem Aufbau einer Beziehung basiert. Sie ermöglicht es, die Bedürfnisse des Autisten besser zu verstehen und die Kommunikation mit ihm zu verbessern.

https://ganglion.ch/pdf/Wendepunkt-ASS-26.11.2024.m4a.pdf

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