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Umgang mit „Schmieren“ bei Kindern: Kommunikation tiefen Leidens

Dr.med. Ursula Davatz betrachtet das Symptom „Schmieren“ bei Kindern nicht als Provokation, sondern als Ausdruck eines tiefen Leidens und einen ungeschickten Versuch der Kommunikation. Sie rät davon ab, das Verhalten mit Sätzen wie „Das macht man nicht“ zu verurteilen. Stattdessen empfiehlt sie, die Botschaft hinter dem Verhalten zu verstehen und dem Kind zu vermitteln, dass seine Bedürfnisse wahrgenommen werden.

Mögliche Bedeutungen des „Schmierens“:

Empfehlungen für den Umgang mit dem Symptom:

Dr.med. Ursula Davatz betont, dass es kein Patentrezept für den Umgang mit dem Symptom „Schmieren“ gibt. Wichtig ist, das Kind in seiner Individualität zu sehen und zu versuchen, die Sprache seines Verhaltens zu verstehen.

https://ganglion.ch/pdf/shelter_schweiz_1+2.pdf

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