Website-Icon AD(H)D and Schizophrenia

Die Rolle der Interaktion beim Selektiven Mutismus

Die Quellen, insbesondere die Ausführungen von Dr.med. Ursula Davatz, heben die wichtige Rolle der Interaktion im Kontext des selektiven Mutismus, den sie als sekundären Mutismus bezeichnet, hervor. Interaktion, insbesondere innerhalb des Familiensystems und des Schulsystems, kann sowohl zur Entstehung als auch zur Aufrechterhaltung von selektivem Mutismus beitragen.

Interaktion in der Familie:

Interaktion in der Schule:

Positive Interaktion als Schlüssel zur Veränderung:

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass Interaktion eine zentrale Rolle beim selektiven Mutismus spielt. Negative Interaktionsmuster, die von Druck, Zwang und Missverständnissen geprägt sind, können die Problematik verstärken. Hingegen können positive Interaktionen, die auf Geduld, Einfühlungsvermögen und dem Aufbau von Vertrauen basieren, dem Kind helfen, seine Kommunikationsblockaden zu überwinden.

https://ganglion.ch/pdf/Selektiver-Mutismus-und-Schulverweigerung.pdf

Die mobile Version verlassen