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Emotionale Regulation: Ein Schlüssel zur Selbstfindung bei ADHS

Die Quellen, insbesondere der Vortrag von Dr. med. Ursula Davatz, heben die Bedeutung der emotionalen Regulation für Menschen mit ADHS hervor, insbesondere im Kontext der Depression und der Selbstfindung.

Herausforderungen der emotionalen Regulation bei ADHS:

Die Depression als Folge mangelnder emotionaler Regulation:

Emotionale Regulation als Weg aus der Depression und zur Selbstfindung:

Dr. Davatz sieht die Depression als Chance zur Selbstfindung. Ein wichtiger Schritt auf diesem Weg ist das Erlernen der emotionalen Regulation.

Strategien zur emotionalen Regulation:

Unterstützung bei der emotionalen Regulation:

Zusammenfassend:

Emotionale Regulation ist ein Schlüssel zur Selbstfindung und zum Umgang mit Depression bei ADHS. Indem Menschen mit ADHS lernen, ihre Emotionen besser zu verstehen, zu regulieren und ihre eigenen Bedürfnisse zu priorisieren, können sie aus der Depression gestärkt hervorgehen und ein authentisches und erfülltes Leben führen.

https://ganglion.ch/pdf/Depression%20ist%20der%20Anfang%20zur%20Selbstfindung.m4a.pdf

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