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ADHS und Emotionen: Eine vielschichtige Beziehung

Die Quellen, insbesondere der Vortrag von Dr. med. Ursula Davatz, beleuchten die komplexe Beziehung zwischen ADHS und Emotionen. Menschen mit ADHS erleben Emotionen oft intensiver und impulsiver als Menschen ohne ADHS.

Zentrale Punkte:

Der Umgang mit Emotionen bei ADHS:

Dr. Davatz betont die Wichtigkeit eines achtsamen Umgangs mit Emotionen bei ADHS.

Strategien:

Die Rolle des Umfelds:

Dr. Davatz betont, dass das Umfeld eine wichtige Rolle im Umgang mit Emotionen bei ADHS spielt.

Zusammenfassend:

Der Umgang mit Emotionen ist für Menschen mit ADHS eine besondere Herausforderung. Die erhöhte Sensitivität und Impulsivität führen oft zu starken emotionalen Reaktionen, die schwer zu kontrollieren sind. Durch das Erlernen von Strategien zur emotionalen Regulation, Selbstfürsorge und die Unterstützung eines verständnisvollen Umfelds können ADHSler jedoch lernen, ihre Emotionen besser zu verstehen und mit ihnen umzugehen.

https://ganglion.ch/pdf/ADHS%20%E2%80%93%20Schwierigkeiten%20bei%20Kindern%20und%20Jugendlichen.pdf

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