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Weshalb spielt Interaktion in der Pubertät eine grosse Rolle?

Basierend auf den Ausführungen von Dr. med. Ursula Davatz in den Quellen spielt Interaktion in der Pubertät eine grosse Rolle aus verschiedenen, miteinander verbundenen Gründen:

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Pubertät eine sensible Phase der Umstrukturierung auf neurologischer, sozialer und emotionaler Ebene ist. Interaktion mit der Umwelt und mit anderen Menschen ist in dieser Zeit unerlässlich, da sie den Reifungsprozess des Gehirns massgeblich beeinflusst, die Entwicklung wichtiger sozialer und emotionaler Fähigkeiten fördert und zur Herausbildung einer eigenständigen Persönlichkeit beiträgt.

https://adhs.expert/wp-content/uploads/2025/04/immer-mehr-Psychiatrie-29.3.2025.m4a.pdf

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