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Behandlung von ADHS/ADS: Ein vielschichtiger Ansatz

Die Quellen, insbesondere das Interview mit Dr. med. Ursula Davatz, bieten Einblicke in verschiedene Behandlungsansätze für ADHS/ADS. Sie betonen dabei die Bedeutung einer individuellen Herangehensweise, die die Bedürfnisse der Betroffenen und ihres Umfelds berücksichtigt.

Medikamentöse Behandlung:

Medikamente wie Ritalin und Concerta, die zu den Amphetaminen gehören, können bei der Behandlung von ADHS/ADS eingesetzt werden.

Beratung und Therapie:

Dr. med. Ursula Davatz betont die wichtige Rolle der Beratung und Therapie bei der Behandlung von ADHS/ADS.

Weitere Strategien und Unterstützung:

Neben der medikamentösen Behandlung und der Beratung gibt es weitere Strategien und Unterstützungsmöglichkeiten, die bei der Behandlung von ADHS/ADS hilfreich sein können:

Nicht empfehlenswert: Cannabis

Dr. med. Ursula Davatz spricht sich entschieden gegen den Einsatz von Cannabis zur Behandlung von ADHS/ADS aus, obwohl einige Betroffene von einer beruhigenden Wirkung berichten. Sie argumentiert, dass Cannabis die kognitive Leistungsfähigkeit und das Lernvermögen beeinträchtigt und zudem ein hohes Suchtpotenzial hat.

Fazit:

Die Behandlung von ADHS/ADS erfordert einen individuellen und ganzheitlichen Ansatz, der die Bedürfnisse der Betroffenen und ihres Umfelds berücksichtigt. Medikamente, Beratung, Therapie und weitere Unterstützungsangebote können dazu beitragen, dass Menschen mit ADHS/ADS ein erfülltes und erfolgreiches Leben führen können.

https://ganglion.ch/pdf/srf_rec_adhs.m4a.pdf

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