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Das Missbrauchspotenzial von ADHS/ADS-Medikamenten

Dr.med. Ursula Davatz räumt ein, dass die Medikamente, die zur Behandlung von ADHS/ADS eingesetzt werden, Suchtpotenzial haben. Sie bezeichnet Amphetamine, die oft verschrieben werden, explizit als „Suchtmittel“ und „Uppers“, die auch illegal gehandelt werden.

Gleichzeitig argumentiert sie aber, dass die reguläre Verschreibung von Amphetaminen im Rahmen einer ADHS/ADS-Behandlung das Suchtpotenzial verringern kann.

Dr.med. Ursula Davatz geht auch auf die Ursachen für die erhöhte Suchtanfälligkeit von Menschen mit ADHS/ADS ein:

Dr.med. Ursula Davatz betont, dass die Behandlung von Sucht bei ADHS/ADSlern über die reine Entwöhnung von Suchtmitteln hinausgehen muss. Es ist wichtig, den Betroffenen zu helfen:

Dadurch wird die Notwendigkeit von Suchtmitteln reduziert.

https://ganglion.ch/pdf/nebelspalterinnen_ADHS_ADS_23.9.2024.mp3.pdf

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