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Das Umfeld als entscheidender Faktor für Folgeerkrankungen bei ADHS/ADS

Dr.med. Ursula Davatz betont die entscheidende Rolle des Umfelds bei der Entwicklung von Folgeerkrankungen bei ADHS/ADS. Sie beschreibt ADHS/ADS nicht als Krankheit, sondern als „sensiblen Neurotyp“ und „verletzlichen Persönlichkeitstyp“. Menschen mit ADHS/ADS sind demnach anfälliger für Folgeerkrankungen, wenn sie in einem Umfeld aufwachsen oder leben, das ihre Bedürfnisse nicht erfüllt und ihre Besonderheiten nicht akzeptiert.

Folgende Punkte verdeutlichen den Einfluss des Umfelds:

**Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein unterstützendes, akzeptierendes und verständnisvolles Umfeld entscheidend ist, um das Risiko von Folgeerkrankungen bei ADHS/ADS zu reduzieren. **

Menschen mit ADHS/ADS brauchen ein Umfeld, das ihnen hilft, ihre Stärken zu nutzen, ihre Herausforderungen zu meistern und ein erfülltes Leben zu führen.

https://ganglion.ch/pdf/nebelspalterinnen_ADHS_ADS_23.9.2024.mp3.pdf

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