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Offenlegung der ADHS/ADS-Diagnose am Arbeitsplatz: Warum Dr.med. Ursula Davatz davon abrät

Dr.med. Ursula Davatz rät im Allgemeinen davon ab, eine ADHS/ADS-Diagnose am Arbeitsplatz offenzulegen, insbesondere bei der Einstellung oder in der Anfangsphase eines Arbeitsverhältnisses. Sie nennt mehrere Gründe für diese Empfehlung:

1. Unvorhersehbare Reaktion des Arbeitgebers:

2. Mögliche Vorurteile und Stigmatisierung:

3. Fokus auf die Diagnose statt auf die individuellen Fähigkeiten:

4. Vertrauensverhältnis als Grundlage:

Zusammenfassend ist Dr.med. Ursula Davatz der Meinung, dass es im Allgemeinen nicht sinnvoll ist, eine ADHS/ADS-Diagnose am Arbeitsplatz offenzulegen. Sie rät dazu, vorsichtig zu sein und die Reaktion des Arbeitgebers sowie die möglichen Konsequenzen abzuwägen. Stattdessen empfiehlt sie, konkrete Bedürfnisse zu kommunizieren und sich auf die individuellen Fähigkeiten zu konzentrieren.

https://ganglion.ch/pdf/nebelspalterinnen_ADHS_ADS_23.9.2024.mp3.pdf

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