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Die Bedeutung der Beziehung im Umgang mit Autisten

Dr.med. Ursula Davatz betont in ihrem Vortrag immer wieder, wie entscheidend der Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung für den Umgang mit Autisten ist.

Beziehung als Basis für alle Interaktionen:

Dr. Davatz vergleicht den Umgang mit Autisten mit der Arbeit von Primatenforschern wie Jane Goodall und Jörg Hess.

Konkrete Beispiele aus dem Berufsleben:

Im Kontext der beruflichen Integration von Autisten wird die Bedeutung der Beziehung besonders deutlich.

„Teilnehmende Beobachtung“ als Methode der Beziehungsgestaltung:

Dr.med. Ursula Davatz empfiehlt die Methode der „teilnehmenden Beobachtung“ als Grundlage für die Interaktion mit Autisten.

Beziehung als Schlüssel zum Lernen und zur Flexibilität:

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Beziehung der wichtigste Faktor im Umgang mit Autisten ist. Nur durch den Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung können wir ihnen die Sicherheit und Stabilität geben, die sie brauchen, um sich zu entfalten und ihre Potenziale zu nutzen.

https://ganglion.ch/pdf/Wendepunkt-ASS-26.11.2024.m4a.pdf

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