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Die Bedeutung des Umfelds und der Interaktion für ADHS/ADS-Betroffene

Dr. med. Ursula Davatz betont in ihrem Vortrag immer wieder die Wichtigkeit eines angepassten Umfelds und einer konstruktiven Interaktion für die positive Entwicklung von ADHS/ADS-Betroffenen. Sie weist darauf hin, dass das medizinische Modell oft nur darauf abzielt, das Individuum zu korrigieren, anstatt die Interaktion mit dem Umfeld zu verbessern. Als Familientherapeutin plädiert sie für einen systemischen Ansatz, der das gesamte Umfeld miteinbezieht.

Negative Auswirkungen eines ungünstigen Umfelds:

Gestaltung eines positiven Umfelds und Interaktion:

Fazit:

Das Umfeld und die Interaktion spielen eine entscheidende Rolle für die Entwicklung und das Wohlbefinden von ADHS/ADS-Betroffenen. Ein verständnisvolles, unterstützendes und auf Kooperation ausgerichtetes Umfeld kann dazu beitragen, dass sie ihre Stärken entfalten, ihre Herausforderungen meistern und ein selbstbestimmtes Leben führen können.

https://ganglion.ch/pdf/adhs-bei-jugendlichen-wendepunkt-1.3.2022-1.pdf

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