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Genetische Veranlagung

Im Hinblick auf die genetische Veranlagung bei Autismus-Spektrum-Störungen (ASS), Aufmerksamkeitsdefizitstörung (ADS) und Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperkinetischem-Syndrom (ADHS) betont Dr. med. Ursula Davatz, dass alle drei genetisch vererbt sind. Sie spricht von einem neurodivergenten Menschentyp im Vergleich zu Durchschnittsmenschen.

Hier sind die wichtigsten Punkte zur genetischen Veranlagung, die in den Quellen genannt werden:

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ASS, ADS und ADHS eine starke genetische Grundlage haben, wobei ASS die höchste Erblichkeit aufweist. Allerdings betont Dr. Davatz die wichtige Rolle der Epigenetik und der Interaktion mit dem Umfeld, die die Ausprägung dieser genetischen Veranlagung maßgeblich beeinflussen können. Zudem deutet die Forschung auf gemeinsame genetische Faktoren bei verschiedenen neurodivergenten Zuständen hin. Trotz der genetischen Veranlagung sieht Dr. Davatz Menschen mit diesen Eigenschaften nicht als ihren Genen ausgeliefert, sondern betont die Flexibilität des Gehirns und die Möglichkeiten der positiven Beeinflussung durch das Umfeld und individuelle Strategien.

https://adhs.expert/wp-content/uploads/2025/03/autismus-diagnostik-25.3.2025.m4a.pdf

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