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ADHS, ADS Kinder

Basierend auf den vorliegenden Informationen lässt sich festhalten, dass Erziehungsstile einen erheblichen Einfluss auf die Emotionsregulation von Kindern, insbesondere von ADHS/ADS-Kindern, haben und diese Auswirkungen oft bis ins Erwachsenenalter reichen können. Dr. med. Ursula Davatz betont, dass sie in ihrer beruflichen Praxis häufig Erziehungsfehler ausgleichen muss, die über Jahre hinweg entstanden sind.

Hier sind die wichtigsten Punkte bezüglich ADHS/ADS-Kindern und Emotionsregulation laut Quelle:

Zusammenfassend erfordern ADHS/ADS-Kinder aufgrund ihrer besonderen emotionalen und impulsiven Natur einen Erziehungsstil, der sich fundamental von traditionellen, strafenden Ansätzen unterscheidet. Statt Bestrafung und emotionalem Druck, der zu Unterdrückung und langfristigen Problemen führen kann, brauchen sie Validierung ihrer Emotionen, das Erlernen von Alternativen nach emotionalen Ausbrüchen, klare Prinzipien statt starrer Regeln, und Eltern, die selbst reguliert, geduldig und aufmerksam beobachten, um ihr Kind in seinem Wesen zu verstehen und persönlichkeitsgerecht mit ihm umzugehen. Die Stärkung der elterlichen Kompetenz und ihres eigenen Wohlbefindens ist dabei unerlässlich.

https://adhs.expert/wp-content/uploads/2025/05/Erziehungsstil-Emotionskontrolle_19.5.2025.m4a.pdf

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