ADHS ist keine Krankheit – Motion im Schweizer Parlament

ADHS ist keine Krankheit! Die wirklichen Ursachen müssen nun angepackt werden.

Die Entscheidung im      15.4229

Entscheidungs-Video im Ständerat.

Stellungnahme von Alain Berset.

Die Abstimmung lief über den Medikamenten-Konsum weil man den begrenzen wollte, darum wurde sie abgelehnt. Eigentlich hätte man darüber abstimmen sollen ob ADHS eine Krankheit ist oder nicht.

Von der Sucht zurück zum Genuss

Geniessen zu können ist eine Kunst und es braucht Zeit dafür. In unserer leistungs- und finanzorientierten Gesellschaft, in der jede Minute zählt um Geld einzubringen, um im Wettlauf mithalten zu können, fehlt uns oft die Zeit für den Genuss. Wir führen uns dann mit selbstschädigenden, krankmachenden Ersatzmitteln Genuss zu, weil wir glauben, die Zeit nicht mehr zu haben, um auf natürliche Weise Genuss erleben zu können, ohne Suchtmittel.

Transkription

ADHS fordert heraus

«ADHS fordert heraus» Bildungstag für das erzieherische Umfeld Dr. med. Ursula Davatz, Vizepräsidentin adhs 20+ Psychiaterin und Familientherapeutin Früher wurde das AD(H)S von vielen Fachleuten gar nicht anerkannt. Heute ist es in aller Munde. Viele Eltern möchten wissen, ob ihr Kind eines hat und auch viele Erwachsene wollen abklären lassen, ob sie davon betroffen sind. Doch eine Abklärung bringt uns noch nicht weiter. Es ist der passende Umgang mit diesen speziellen Kindern, den wir erlernen müssen. Dieser ist ausschlaggebend, ob sich bei diesem Persönlichkeitstyp eine sekundäre Störung entwickelt – was bei 80 Prozent der Fall ist, oder ob daraus interessante, kreative, durchsetzungsfähige Unternehmer, Künstler oder auch Wissenschaftler hervorgehen. Da die heutigen Kinder sehr viel Zeit in Tagesstätten, Kindergärten und natürlich Schulen verbringen, ist es von enormer Wichtigkeit und grosser gesundheitspolitischer Bedeutung, dass diese professionellen Erzieher lernen, mit diesen speziellen Kindern möglichst geschickt umzugehen. Leider ist dies zum heutigen Zeitpunkt noch längst nicht der Fall. Aus diesem Grunde bieten wir eine Weiterbildung für das erzieherische Umfeld an, um gewisse „do’s and dont’s“ zu vermitteln. Vielleicht gelingt es uns dadurch, einige dieser 80% psychisch beeinträchtigten Menschen auf einen erfreulicheren, gesünderen Weg zu bringen. Denn AD(H)S ist keine Krankheitsdiagnose, es ist eine Persönlichkeitvariante die grössere Anforderungen an die Erzieher stellt, denn Medikamente alleine lösen die damit verbundenen Herausforderungen nicht.

Flyer_WB_ADHS_fordert_heraus_Ursula_Davatz

Datum: Samstag, 3. November 2018 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Ort: ZAG (Zentrum für Ausbildung im Gesundheitswesen Kanton Zürich) Turbinenstrasse 5, 8400 Winterthur

PDF: ADHS fordert heraus

Transkription

ADHS als Chance

ADHS_als_Chance_Ursula_Davatz

Ort: Eisenwerk Frauenfeld – Industriestrasse 23, 8500 Frauenfeld

Homepage: www.eisenwerk.ch/

Donnerstag, 15. November 2018, 19.30 Uhr

Podiumsgäste

  • Dr. med. Ursula Davatz – Vizepräsidentin adhs20+
  • Prof. Dr. phil. Roland Käser –Berater v.VS adhs20+
  • Dr. med. Heiner Lachenmeier – Botschafter adhs20+
  • Alain Mieg – Kunstmaler, Mentor und Botschafter adhs20+
  • Miguel Camero – Human Beatbox Entertainer und Musiker, Botschafter adhs20+
  • Irene Beerli – Handarbeitslehrerin/Atelier 11, VS adhs20+

Filmmatinée mit Podiumsdiskussion und anschliessendem Apéro

«WIR SIND VIEL MEHR, ALS IHR DENKT»

Auch Kinder erleben als Angehörige die Veränderungen des psychisch
erkrankten Elternteils mit. Häufig müssen sie sich mit einer veränderten
Familiensituation zurechtfinden. Sehr eindrücklich hat Andrea Rothenburg
in ihrem 45-minütigen Kinofilm (2017): «Wir sind hier!» Kinder von psychisch
erkrankten Eltern zu Wort kommen lassen.
All die verschiedenen Erfahrungen dieser Kinder aus dem Film und mögliche
Auswirkungen auf ihr Erwachsenwerden möchten wir dann in einer
anschliessenden Podiumsdiskussion diskutieren. Es werden sich dazu
Fachpersonen und Personen, welche als Kinder ebenfalls mit einem Elternteil
mit psychischer Erkrankung aufgewachsen sind oder als Elternteil
betroffen waren, austauschen. Moderiert wird das Podium durch Dr. Ursula
Davatz, Psychiaterin aus Baden.

Kino Odeon, Brugg, 11.00 Uhr
Filmvorführung ohne Anmeldung.
Falls eine Kinderbetreuung gewünscht
wird, bitten wir um Anmeldung bis
19.9.18 im Kino Odeon: 056 450 35 65
oder info@odeon-brugg.ch
CHF 15.00 Kinoeintritt
Die Kinderbetreuung wird durch das
Migros-Kulturprozent unterstützt.

PDF: AktionstagePG_Filmpodium

PDF: Vortrag Dr.med. Ursula Davatz

Artikel zum Vortag auf Nau.ch

Einladung zum Jubiläumsanlass 20 Jahre VASK Schweiz

Einladung zum Jubiläumsanlass 20 Jahre VASK Schweiz

Samstag, 6. Oktober 2018

11.10 Uhr Notwendigkeit der Gründung einer Angehörigenvereinigung am Beispiel der VASK Aargau, Dr. med. U. Davatz, Baden

Psychiatrische Universitätsklinik Zürich

Lenggstrasse 31, 8032 Zürich

PDF: Einladung zur Jubiläumsanlass 20 Jahre VASK Schweiz

PDF: VASK Jubiläum 20 Jahre

Einladung zum Jubiläumsanlass 20 Jahre VASK Schweiz, Samstag, 6. Oktober 2018, Psychiatrische Universitätsklinik Zürich.

Transkript

Einladung zum Jubiläumsanlass 20 Jahre VASK Schweiz

Samstag, 6. Oktober 2018, 10 Uhr
Psychiatrische Universitätsklinik Zürich
Lenggstrasse 31, 8032 Zürich

Programm

10.00 – 10.30 Uhr Begrüssungskaffee im Mehrzweckraum Z0 03
10.30 – 12.30 Uhr Jubiläumsanlass im Hörsaal Z1 03
10.30 Uhr Musikalischer Auftakt
10.35 Uhr Begrüssung Bruno Facci, Präsident VASK Schweiz
10.40 Uhr Würdigung der VASK aus bundespolitischer Sicht Yvonne Feri, Nationalrätin, Aargau
10.50 Uhr Rückblick – Ausblick Vreni Diserens, Gründungsmitglied Margrith Janggen, Gründungsmitglied Lotti Schenkel, Gründungsmitglied
11.10 Uhr Notwendigkeit der Gründung einer Angehörigenvereinigung am Beispiel der VASK Aargau Dr. med. U. Davatz, Baden
11.25 Uhr Musikalisches Intermezzo
11.30 Uhr AGILE.CH und VASK, ein Erfolgsgespann Suzanne Auer, Zentralsekretärin AGILE.CH
11.45 Uhr Angehörigenarbeit in der Psychiatrie – ein Spannungsfeld, aber ein fruchtbares Prof. Dr. med. Dr. phil Paul Hoff, Chefarzt, Stv. Klinikdirektor Psychiatrische Universitätsklinik Zürich
12.05 Uhr Gegenwart und Zukunft der Angehörigenarbeit durch die Pflege Regula Lüthi, Direktorin Pflege, MTD, Soziale Arbeit Universitäre Psychiatrische Kliniken UPK Basel
12.20 Uhr Grussworte und Würdigungen Netzwerk Angehörigenarbeit in der Psychiatrie (NAP) Pro Mente Sana (PMS) Pro Mente Sana (PMS) Edith Scherer, Aktuarin NAP, Wil Roger Staub, Geschäftsleiter PMS, Roger Staub, Geschäftsleiter PMS, Zürich
12.25 Uhr Schlusswort – Vom Trialog zum Quadrilog Musikalischer Ausklang Bruno Facci, Präsident VASK Schweiz
Ab 12.30 Uhr Apéro im Mehrzweckraum ZO 03

VASK Schweiz und die Regionalvereine

VASK Schweiz Dachverband Langstrasse 149, 8004 Zürich 044 240 12 00 info@vask.ch http://www.vask.ch VASK Aargau VASK Schaffhausen Postfach 432/P1, 5201 Brugg Webergasse 48, 8200 056 222 50 15 Schaffhausen Mo 9.30–11.30 052 625 55 80 Do 9.30–11.30 werktags, ohne Gewähr info@vaskaargau.ch http://www.vaskaargau.ch VASK Bern VASK Ticino Post: Postfach 8704, 3001 Bern C. P. 130, 6934 Bioggio Büro: Marktgasse 36, 3011 Bern 076 453 75 70 031 311 64 08 vaskticino@gmail.com Mi 9.00–11.00 http://www.vaskticino.ch Fr 13.00–15.00 sekretariat@vaskbern.ch http://www.vaskbern.ch VASK Graubünden VASK Zentralschweiz Postfach, 7208 Malans Postfach 534, 6210 Sursee 081 353 71 01 041 921 60 48 Mo 8.30–11.30 Mo 14.00–16.00 Do 14.00–17.45 Fr 14.00–16.00 vask.graubuenden@bluemail.ch info@vask-zentralschweiz.ch http://www.vaskgr.ch www. vask-zentralschweiz.ch VASK Ostschweiz VASK Zürich Bahnhofplatz 5, Postfach 2238 Langstrasse 149, 8004 Zürich 9001 St. Gallen 044 240 48 68 Di 10.00-14.00 071 866 12 12 Do 15.00-18.00 werktags, ohne Gewähr info@vaskzuerich.ch info@vaskostschweiz.ch http://www.vaskzuerich.ch http://www.vaskostschweiz.ch

VASK Schweiz, Langstrasse 149, 8004 Zürich, Telefon 044 240 12 00, http://www.vask.ch, info@vask.ch