Die Rolle der Tiere im therapeutischem Ansatz

Tiere spielen in Dr.med. Ursula Davatz‘ therapeutischem Ansatz eine indirekte, aber wichtige Rolle. Obwohl sie keine Tiere direkt in ihre Therapie einbezieht, dienen sie ihr als wichtige Inspirationsquelle und Vergleichspunkt, um menschliches Verhalten besser zu verstehen und neue therapeutische Ansätze zu entwickeln.

Tiere als Modell für objektive Verhaltensbeobachtung:

Dr.med. Ursula Davatz argumentiert, dass die Beobachtung von Tieren in ihrem natürlichen Lebensraum uns helfen kann, menschliches Verhalten objektiver zu betrachten und von kulturellen Vorurteilen zu abstrahieren. Sie betont, dass wir im Umgang mit Menschen oft „Biases“, also Vorurteile haben, die unsere Wahrnehmung verzerren. Indem sie beobachtet, wie Tiere mit bestimmten Situationen umgehen, kann sie neue Perspektiven auf menschliche Verhaltensweisen gewinnen.

Soziobiologie als Grundlage für das Verständnis menschlichen Verhaltens:

Dr.med. Ursula Davatz ist eine Anhängerin der Soziobiologie, einer Disziplin, die das Verhalten von Lebewesen im evolutionären Kontext untersucht. Sie glaubt, dass die Erkenntnisse der Soziobiologie, die sich auf die Beobachtung von Tieren stützt, wertvolle Einsichten in die biologischen Grundlagen menschlichen Verhaltens liefern können. Sie plädiert dafür, die psychiatrische Forschung stärker an die Soziobiologie anzubinden.

ADHS-Forschung an Hunden als Vorbild:

Ein konkretes Beispiel für die Relevanz tierischen Verhaltens für Dr. Davatz‘ Arbeit ist die ADHS-Forschung an Hunden in Finnland. Die Forscher in Finnland untersuchen, ob Hunde ebenfalls ADHS-Symptome zeigen können und welche Rolle die Umwelt bei der Ausprägung dieser Symptome spielt. Dr. Davatz sieht in dieser Forschungsmethode ein Modell für die Untersuchung von ADHS beim Menschen. Sie argumentiert, dass, wenn es möglich ist, Hundebesitzer über die Erziehung ihrer Tiere zu befragen, es auch möglich sein sollte, Eltern von Kindern mit ADHS systematisch zu deren Erziehung und Entwicklung zu befragen.

Zusammenfassend lässt sich sagen:

  • Tiere spielen in Dr. Davatz‘ therapeutischem Ansatz keine direkte Rolle, sie werden nicht in die Therapie einbezogen.
  • Tiere dienen ihr als Modell für objektive Verhaltensbeobachtung und als Inspirationsquelle für die Entwicklung neuer therapeutischer Ansätze.
  • Dr.med. Ursula Davatz sieht die Soziobiologie, die sich auf die Beobachtung von Tieren stützt, als wichtige Grundlage für das Verständnis menschlichen Verhaltens.
  • Die ADHS-Forschung an Hunden ist für sie ein Vorbild für die Erforschung von ADHS beim Menschen.

https://ganglion.ch/pdf/6_Regierungsraete.pdf

Therapieansatz bei Borderline-Persönlichkeitsstörung

Dr.med. Ursula Davatz spricht in ihrem Vortrag über verschiedene Therapieansätze bei der Borderline-Persönlichkeitsstörung und betont dabei die Wichtigkeit der Beziehungsgestaltung.

Ablehnung der reinen Symptombekämpfung:

Dr.med. Ursula Davatz kritisiert die klassische Herangehensweise, die sich auf die Beseitigung von Symptomen konzentriert. Sie plädiert stattdessen für einen Ansatz, der den Menschen in seiner Gesamtheit betrachtet und ihm hilft, „noch ganz Erwachsen zu werden„.

Beziehungsorientierte Therapie als „Nachentwicklungshilfe“:

Sie bezeichnet ihren Ansatz als „Entwicklungshilfe“ oder „Nachentwicklungshilfe„, die darauf abzielt, die emotionale Reife des Patienten zu fördern. Im Zentrum steht dabei die Beziehungsgestaltung zwischen Therapeut und Patient.

Verständnis und Akzeptanz statt Erziehung:

Dr.med. Ursula Davatz betont, dass es wichtig ist, dem Patienten Verständnis und Akzeptanz entgegenzubringen, anstatt ihn erziehen zu wollen. Sie warnt insbesondere vor dem „Erziehungsversuch-Falle„, in die viele Therapeuten tappen. Die Verhaltenstherapie, die oft bei Borderline-Patienten eingesetzt wird, sieht sie als eine Art Erziehungsmethode, die dem eigentlichen Problem nicht gerecht wird.

Standhaftigkeit und Authentizität des Therapeuten:

Der Therapeut sollte dem Patienten ein standhaftes Gegenüber sein und sich nicht manipulieren lassen. Gleichzeitig sollte er authentisch sein und seine eigenen Grenzen offen kommunizieren. „Lieber eingestehen, dass man überfordert ist, als so zu tun, als ob man alles im Griff hat„.

Beziehungsabbrüche vermeiden:

Beziehungsabbrüche, insbesondere durch Liebesentzug, sind laut Dr. Davatz „Gift“ für Borderline-Patienten. Sie sollten daher unbedingt vermieden werden. Stattdessen sollten Beziehungen immer auf einer positiven Ebene beendet werden, mit dem Hinweis auf ein Wiedersehen.

Positive Verstärkung von Fortschritten:

Der Fokus sollte auf den Fortschritten des Patienten liegen, die positiv verstärkt werden sollten. „Sie dürfen so sein, wie sie sind, aber es gibt die und die Reaktionen. Man lernt miteinander„.

Zusätzliche Aspekte des Therapieansatzes:

  • Bewältigung der Ablösungsproblematik: Die Therapie sollte dem Patienten helfen, sich von seinen Eltern zu lösen und eine eigenständige Persönlichkeit zu entwickeln.
  • Emotionsregulation: Der Patient sollte lernen, mit seinen Emotionen umzugehen und sie zu kontrollieren.
  • Verbesserung der Beziehungsfähigkeit: Der Patient sollte lernen, gesunde Beziehungen aufzubauen und zu pflegen.
  • Arbeit mit dem „verletzten inneren Kind“: Der Therapeut sollte versuchen, an die verletzliche Seele des Patienten heranzukommen und ihm helfen, seine Verletzungen zu heilen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Dr.med. Ursula Davatz einen Therapieansatz befürwortet, der auf Verständnis, Akzeptanz, Geduld und einer stabilen therapeutischen Beziehung basiert. Ziel ist es, dem Patienten zu helfen, emotionale Reife zu erlangen und ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

https://ganglion.ch/pdf/Borderline.pdf

ADHS-Therapie: Ein vielschichtiger Ansatz

Die Quellen, insbesondere das Interview mit Dr.med. Ursula Davatz, bieten einen umfassenden Einblick in die Therapie von ADHS. Es wird deutlich, dass ein erfolgreicher Therapieansatz verschiedene Aspekte berücksichtigen muss, um den individuellen Bedürfnissen der Betroffenen gerecht zu werden.

1. Medikamentöse Therapie:

  • Amphetamine: Die gängigste medikamentöse Behandlung von ADHS erfolgt mit Amphetaminen wie Ritalin oder Medikinet.
    • Diese Medikamente wirken stimulierend auf das zentrale Nervensystem und verbessern die Fokussierung und Konzentration.
    • Dr. Davatz vergleicht die Wirkung von Ritalin mit Scheuklappen bei Pferden: Die breite Aufmerksamkeit wird eingeengt, um eine bessere Konzentration auf die gewünschte Aufgabe zu ermöglichen.
    • Nebenwirkungen: Amphetamine können die Persönlichkeit verändern, die Kreativität einschränken und die emotionale Wahrnehmung beeinflussen.
    • Entscheidungsfreiheit der Kinder: Dr. Davatz betont, dass Kinder in die Entscheidung über die Einnahme von Medikamenten einbezogen werden sollten. Sie sollten die Möglichkeit haben, die Medikamente auszuprobieren und selbst zu entscheiden, ob sie die positiven Effekte den möglichen Nebenwirkungen vorziehen.

2. Nicht-medikamentöse Therapie:

  • Verhaltenstherapie: Die Verhaltenstherapie zielt darauf ab, ungewünschte Verhaltensweisen zu verändern und neue, hilfreiche Strategien zu erlernen.
    • Im Fokus stehen dabei beispielsweise die Verbesserung der Impulskontrolle, der Konzentration und der Selbstorganisation.
  • Psychotherapie: Die Psychotherapie kann helfen, die emotionalen und sozialen Folgen von ADHS zu bewältigen.
    • Sie bietet einen geschützten Raum, um über die eigenen Erfahrungen zu sprechen und neue Bewältigungsstrategien zu entwickeln.
  • Familientherapie: Die Familientherapie bezieht das gesamte Familiensystem in die Therapie ein.
    • Ziel ist es, die Kommunikation und den Umgang miteinander zu verbessern und so ein unterstützendes Umfeld für den Betroffenen zu schaffen.

3. Alternative Therapieansätze:

  • Neurofeedback: Beim Neurofeedback werden Hirnströme gemessen und dem Patienten rückgemeldet.
    • Durch diese Rückmeldung lernt der Patient, seine Hirnströme zu beeinflussen und so die Aufmerksamkeit und Konzentration zu verbessern.
    • Dr.med. Ursula Davatz hat mit dieser Methode unterschiedliche Erfahrungen gemacht: Bei manchen Patienten war sie hilfreich, bei anderen führte sie zu einer Zunahme der Nervosität.
  • Hobbys: Hobbys, die dem Kind Freude bereiten, können helfen, die Konzentration und Fokussierung zu trainieren und positive Erfahrungen zu sammeln.
  • Klare Strukturen und Rituale: Ein geregelter Tagesablauf mit festen Zeiten für Mahlzeiten, Hausaufgaben und Freizeit bietet Orientierung und Sicherheit.

4. Die Rolle des Umfelds:

Dr. Davatz betont stets die Wichtigkeit eines verständnisvollen und unterstützenden Umfelds für Menschen mit ADHS.

Eltern:

  • sollten ihre Kinder in die Therapie einbeziehen und gemeinsam Lösungen für Probleme erarbeiten.
  • sollten ihre Kinder nicht für ihre ADHS-bedingten Schwierigkeiten beschämen, sondern ihre Stärken und Fähigkeiten anerkennen.
  • sollten ihren Kindern klare Strukturen und Rituale bieten, aber gleichzeitig auch Raum für Flexibilität lassen.

Lehrpersonen:

  • sollten sich über ADHS informieren und die individuellen Bedürfnisse ihrer Schüler berücksichtigen.
  • sollten abwechslungsreiche und interaktive Lehrmethoden einsetzen, um die Aufmerksamkeit der Schüler zu halten.
  • sollten eine positive Lernatmosphäre schaffen, in der Fehler als Lernchance gesehen werden.

Arbeitgeber:

  • sollten sich ebenfalls mit ADHS auseinandersetzen und ihren Mitarbeitern mit ADHS die notwendige Unterstützung bieten.
  • können beispielsweise flexible Arbeitszeiten oder die Möglichkeit zum Homeoffice anbieten, um den Bedürfnissen ihrer Mitarbeiter gerecht zu werden.

Fazit:

Die Therapie von ADHS ist ein komplexer Prozess, der ein individuell abgestimmtes Vorgehen erfordert. Es gibt keine Patentlösung, sondern es müssen verschiedene Therapieansätze miteinander kombiniert werden, um den bestmöglichen Erfolg zu erzielen. Dabei ist die aktive Einbeziehung des Betroffenen und seines Umfelds von entscheidender Bedeutung.

https://ganglion.ch/pdf/fachhochschule_ost.pdf

ADHS und Therapie: Mehr als nur Symptombekämpfung

Die Quellen, insbesondere der Vortrag von Dr. med. Ursula Davatz, bieten einen umfassenden Einblick in das Thema ADHS und zeigen auf, dass Therapie mehr sein sollte als reine Symptombekämpfung. Dr. Davatz betrachtet ADHS als einen Neurotyp, eine natürliche Variante der Hirnfunktion, und nicht primär als Krankheit. Sie plädiert für einen ganzheitlichen Ansatz, der die individuellen Bedürfnisse und das Umfeld der Betroffenen berücksichtigt.

Medikamentöse Therapie: Fluch oder Segen?

  • Stimulanzien: Medikamente wie Ritalin oder Concerta, die zu den Amphetaminen gehören, können die Konzentration und Aufmerksamkeit von ADHS-Betroffenen verbessern und somit zu besseren schulischen oder beruflichen Leistungen führen.
  • Nebenwirkungen und langfristige Folgen: Dr. Davatz mahnt jedoch zur Vorsicht im Umgang mit Stimulanzien. Sie können zu Erschöpfung und einem Gefühl der Entfremdung von sich selbst führen.
  • Individuelle Entscheidung: Die Entscheidung für oder gegen eine medikamentöse Therapie sollte immer individuell getroffen werden und die Bedürfnisse und das Umfeld des Betroffenen berücksichtigen.
  • Begleitende Massnahmen: Eine medikamentöse Therapie sollte immer mit begleitenden Massnahmen wie Psychotherapie, Verhaltenstherapie oder Ergotherapie kombiniert werden, um die Betroffenen im Umgang mit ihren Schwierigkeiten zu unterstützen.

Psychotherapie: Verstehen, Annehmen und neue Wege finden

  • Ursachenforschung: Die Psychotherapie kann helfen, die Ursachen der Schwierigkeiten von ADHS-Betroffenen zu verstehen und zu bearbeiten. Oft liegen diese in der Kindheit und in der Interaktion mit dem Umfeld.
  • Emotionale Regulation: Ein wichtiger Bestandteil der Therapie ist das Erlernen von Strategien zur emotionalen Regulation. ADHS-Betroffene reagieren oft impulsiv und haben Schwierigkeiten, ihre Gefühle zu kontrollieren.
  • Konfliktlösung: Die Therapie kann auch dabei helfen, alternative Konfliktlösungsstrategien zu entwickeln, um mit Aggressionen und Wut umzugehen.
  • Stärken fördern: Die Psychotherapie kann auch dazu dienen, die Stärken von ADHS-Betroffenen zu erkennen und zu fördern, um ihnen zu einem positiven Selbstbild zu verhelfen.

Verhaltenstherapie: Verhaltensmuster erkennen und verändern

  • Verhaltensanalyse: Die Verhaltenstherapie analysiert die Verhaltensmuster von ADHS-Betroffenen und hilft ihnen, diese zu verstehen und zu verändern.
  • Konkrete Übungen: Mittels konkreter Übungen und Techniken lernen die Betroffenen, ihre Impulsivität zu kontrollieren, ihre Aufmerksamkeit zu fokussieren und ihre Zeit besser einzuteilen.

Ergotherapie: Alltag meistern und Selbstständigkeit fördern

  • Alltagskompetenzen: Die Ergotherapie unterstützt ADHS-Betroffene dabei, ihre Alltagskompetenzen zu verbessern und ihre Selbstständigkeit zu fördern.
  • Praktische Übungen: Durch praktische Übungen lernen sie, ihre motorischen Fähigkeiten zu verbessern, ihre Konzentration zu steigern und ihre Handlungsplanung zu optimieren.

Familientherapie: Das Umfeld einbeziehen und Ressourcen stärken

  • Systemischer Ansatz: Die Familientherapie betrachtet ADHS nicht als individuelles Problem, sondern als ein Problem des gesamten Familiensystems.
  • Kommunikation verbessern: Sie hilft, die Kommunikation innerhalb der Familie zu verbessern und Konflikte konstruktiv zu lösen.
  • Ressourcen aktivieren: Die Familientherapie unterstützt die Familie dabei, ihre Ressourcen zu aktivieren und neue Wege im Umgang mit den Herausforderungen des ADHS zu finden.

Empfehlungen von Dr.med. Ursula Davatz:

  • Frühzeitige Intervention: Je früher die Schwierigkeiten von ADHS-Betroffenen erkannt und behandelt werden, desto besser sind die Chancen auf ein erfolgreiches Leben.
  • „Neurotypgerechte“ Erziehung: Dr. Davatz plädiert für eine „neurotypgerechte“ Erziehung, die die individuellen Bedürfnisse von ADHS-Kindern respektiert und ihre Stärken fördert.
  • Verständnisvolles Umfeld: Ein verständnisvolles Umfeld in Familie, Schule und Beruf ist für ADHS-Betroffene von grosser Bedeutung.
  • Akzeptanz der Andersartigkeit: Die Gesellschaft sollte mehr Toleranz für Andersartigkeit zeigen und die Potenziale von ADHS-Betroffenen anerkennen.

Zusammenfassung:

Die Therapie von ADHS ist ein vielschichtiger Prozess, der individuell auf die Bedürfnisse des Betroffenen abgestimmt sein muss. Neben der medikamentösen Therapie spielen psychotherapeutische Massnahmen eine wichtige Rolle. Ziel der Therapie ist es, den Betroffenen zu helfen, ihre Stärken zu entfalten, ihre Schwierigkeiten zu bewältigen und ein erfülltes und selbstbestimmtes Leben zu führen.

https://ganglion.ch/pdf/ADHS%20pathologische%20Folgen.m4a.pdf

Fixierte Lösungen in der Therapie

Dr.med. Ursula Davatz argumentiert, dass fixierte Lösungen in der Therapie problematisch sind, weil Autisten hochsensibel sind und sich schnell überrannt und in die Ecke gedrückt fühlen, wenn man versucht, sie zu beeinflussen.

  • Autisten brauchen Zeit und Raum, um sich zu orientieren und Entscheidungen zu treffen.
  • Fixierte Lösungen nehmen ihnen diese Möglichkeit und führen zu Rückzug oder Aggression.

Statt vorgefertigte Lösungen anzubieten, empfiehlt Dr.med. Ursula Davatz, auf die individuellen Bedürfnisse des Autisten einzugehen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

  • Sie betont die Wichtigkeit der teilnehmenden Beobachtung, bei der man den Autisten genau beobachtet und versucht, ihn zu verstehen, ohne ihn zu beeinflussen.
  • Kommunikation ist wichtig, aber sie sollte ohne den Druck, etwas bewirken zu wollen, stattfinden.

Offene Fragen, die auf Augenhöhe gestellt werden, und die Validierung der Gefühle des Autisten sind wichtige Elemente dieses Ansatzes.

https://ganglion.ch/pdf/Autismus-Spektrum-Eigenschaft-19.11.2024.m4a.pdf

Die Magie der Gene: Epigenetische Erkenntnisse und ihre Bedeutung für die sozialen Berufe

Datum: Dienstag, 10.9.2019

Ort: Kirchgemeindehaus der Reformierte Kirchgemeinde Lenzburg-Hendschiken, Zeughausstrasse 9, 5600 Lenzburg

Zeit: 15:30 – 16:15 Umfeldberatung als grosses epigenetisches Potential in Therapie und Prävention

Dr. med. Ursula Davatz, Fachärztin FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, Kompetenzzentrum für ADHS und Schizophrenie, Baden

PDF: Umfeldberatung als grosses epigenetisches Potential in Therapie und Prävention

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