Dr.med. Ursula Davatz erklärt, dass im Mittelmeerraum die ADHS/ADS-Gene möglicherweise einen Selektionsvorteil boten, da die breite Aufmerksamkeit und die Fähigkeit zum Querdenken im Handel von Vorteil waren.
Es ist wichtig zu beachten, dass die Häufigkeit der Diagnosen nicht unbedingt die tatsächliche Häufigkeit von ADHS/ADS in der Bevölkerung widerspiegelt, sondern von kulturellen Faktoren und der Wahrnehmung der Symptome beeinflusst wird.
https://ganglion.ch/pdf/Umgang_mit_ADHS-ADS_19.9.2024.m4a.pdf
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