Folgeerkrankungen bei ADHS

Dr. med. Ursula Davatz beschreibt in ihrem Vortrag, dass ADHS keine Krankheit ist, sondern ein genetisch vererbter Neurotyp, ein angeborener Persönlichkeitstyp. Menschen mit ADHS haben besondere Bedürfnisse, die vom Umfeld oft nicht erkannt und erfüllt werden. Dies kann zu Folgeerkrankungen führen, die in der Psychiatrie als Komorbiditäten bezeichnet werden. Dr. Davatz betont jedoch, dass es sich nicht um zwei unabhängige Krankheiten handelt, sondern dass die Folgeerkrankungen eine direkte Konsequenz der fehlenden Anpassung des Umfelds an die Bedürfnisse von ADHS-Betroffenen sind.

Folgen bei Männern:

  • Aggressive Abwehrreaktionen: Männer mit ADHS reagieren oft mit Aggression, wenn sie sich verletzt fühlen, da sie ihre Verletzlichkeit nicht zeigen dürfen.
  • Delinquenz: Wenn Jungen mit ADHS aufgrund ihrer Impulsivität und ihrer aggressiven Abwehrhaltung ständig gerügt und bestraft werden, kann dies zu Delinquenz führen.
  • Drogen- und Alkoholmissbrauch: Männer mit ADHS greifen häufiger zu Drogen und Alkohol, um ihre impulsive Reaktionsweise zu kontrollieren.
  • Pedantische Kontrollfreaks: Manche Männer mit ADHS entwickeln sich zu Kontrollfreaks, um ihre Fehlerhaftigkeit und Unkonzentriertheit zu kompensieren.

Folgen bei Frauen:

  • Depression: Frauen mit ADHS neigen dazu, sich an ihre Umgebung anzupassen und ihre eigenen Bedürfnisse zu unterdrücken. Dies kann zu Depressionen führen, besonders im mittleren Alter, wenn die Kinder aus dem Haus sind.
  • Bipolare Störung oder Borderline-Störung: Wenn Frauen mit ADHS ihr Temperament zu stark unterdrücken müssen, kann dies zu einem plötzlichen Ausbruch in Form einer bipolaren Störung oder einer Borderline-Störung führen.
  • Essstörungen: Frauen mit ADHS nutzen oft ungesunde Methoden zur Emotionskontrolle, wie z.B. Magersucht oder Bulimie.
  • Angststörungen: Aus dem Wunsch, alles richtig zu machen und Fehler zu vermeiden, können Frauen mit ADHS Angststörungen entwickeln.

Folgen bei beiden Geschlechtern:

  • Psychosen: Aufgestaute Emotionen können bei Männern und Frauen zu Psychosen führen.
  • Zwangsstörungen: Sowohl Männer als auch Frauen mit ADHS können Zwangsstörungen entwickeln, oft ausgelöst durch die Angst vor Fehlern.

Zusammenhang zwischen ADHS und anderen psychischen Störungen:

Dr. Davatz weist darauf hin, dass Genomstudien zeigen, dass ADHS, Schizophrenie, bipolare Störung, schwere Depression und Autismus den gleichen veränderten Genlokus aufweisen. Sie folgert daraus, dass ADHS die genetische Grundlage bildet und die anderen Störungen sich aus dieser Grundkonstellation entwickeln können.

Bedeutung des Umfelds:

Dr. Davatz betont die wichtige Rolle des Umfelds bei der Prävention von Folgeerkrankungen. Sie plädiert dafür, dass Schule, Familie und Arbeitswelt lernen müssen, besser mit den Bedürfnissen von Menschen mit ADHS umzugehen. Sie fordert insbesondere von der Schule eine Anpassung des Systems, um den Bedürfnissen dieser Kinder gerecht zu werden und Stress zu reduzieren.

Tipps für Erwachsene mit ADHS:

Dr. Davatz gibt Erwachsenen mit ADHS folgende Ratschläge:

  • Lernen Sie, mit Fehlern umzugehen und aus ihnen zu lernen.
  • Entwickeln Sie Toleranz gegenüber sich selbst und anderen.
  • Haben Sie Mut zum Anderssein.
  • Versuchen Sie nicht, die Welt zu missionieren oder zu verändern.
  • Lernen Sie, mit der Andersartigkeit anderer umzugehen.
  • Entwickeln Sie verbesserte Konfliktlösungsstrategien.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ADHS-Betroffene ein erhöhtes Risiko für verschiedene Folgeerkrankungen haben. Die richtige Unterstützung und ein angepasstes Umfeld können jedoch dazu beitragen, diese Risiken zu minimieren und den Betroffenen ein erfolgreiches und erfülltes Leben zu ermöglichen.

https://ganglion.ch/pdf/ADHS-Folgeerscheinungen.pdf

Das männliche Gehirn unter Stress: Vereinfachung und Machterhaltung

Dr.med. Ursula Davatz bezieht sich in ihrem Vortrag auf die Forschung von Elena Brivio, die untersucht hat, wie sich männliche Gehirne unter Stress verhalten. Brivios Studie, die an Ratten durchgeführt wurde, zeigt, dass das männliche Gehirn dazu neigt, sich unter Stress zu vereinfachen.

Vereinfachung der neuronalen Strukturen:

Anstatt neue Vernetzungen zu bilden, wie es bei weiblichen Gehirnen unter Stress beobachtet wurde, schalten männliche Gehirne bestehende Verbindungen ab. Dies führt zu einer Art „Autobahn“, die auf schnelle Reaktionen ausgerichtet ist. Dr.med. Ursula Davatz vergleicht dieses Verhalten mit dem Fahren gegen die Wand.

Machterhaltung und Dominanz:

Diese Vereinfachung der Hirnstrukturen interpretiert Dr.med. Ursula Davatz als ein Zeichen von Machterhaltung und Dominanzstreben. Sie argumentiert, dass Männer in Stresssituationen dazu neigen, ihre Position zu verteidigen und die Kontrolle zu behalten, anstatt nach neuen Lösungen zu suchen.

Traditionelle Rollenbilder als Erklärung:

Dieses Verhalten erklärt sie mit den traditionellen Rollenbildern, in denen Männer für den Schutz des Territoriums, der Brut und des Weibchens verantwortlich sind. Auf unser heutiges System übertragen, bedeutet dies, dass Männer nach Machterhaltung, Strukturerhaltung und Sieg streben.

Beispiele aus der Politik:

Dr.med. Ursula Davatz nennt Beispiele aus der Politik, wie Wladimir Putin und Benjamin Netanjahu, die ihrer Meinung nach dieses männliche Stressverhalten demonstrieren. Sie kritisiert das Streben nach Sieg in der heutigen Welt und plädiert stattdessen für Zusammenarbeit.

Zusammenfassend lässt sich sagen:

Das männliche Gehirn reagiert auf Stress mit einer Vereinfachung der neuronalen Strukturen und einem Fokus auf Machterhaltung. Dr.med. Ursula Davatz führt dieses Verhalten auf traditionelle Rollenbilder zurück und kritisiert es im Kontext der heutigen globalen Herausforderungen.

https://ganglion.ch/pdf/Gesellschaft%20unter%20Hochdruck.m4a.pdf

Wie weibliche und männliche Gehirne auf Stress reagieren

Dr.med. Ursula Davatz erläutert in ihrem Vortrag die Forschung von Elena Brivio, die sich mit der Frage beschäftigt, wie weibliche und männliche Gehirne auf Stress reagieren. Die Studie, die nicht an Menschen, sondern an Ratten durchgeführt wurde, zeigt signifikante Unterschiede in der neuronalen Reaktion auf Stressbelastung.

Weibliche Gehirne: Vernetzung und Lösungsorientierung:

Brivios Forschungsergebnisse zeigen, dass weibliche Gehirne unter Stress verstärkt Vernetzungen bilden. Sie produzieren mehr Oligodendrozyten, was zu einem Ausbau der Nervenauswüchse und einer komplexeren Vernetzung führt. Dr. Davatz interpretiert dies als Hinweis darauf, dass weibliche Wesen aktiv nach neuen Lösungen suchen, wenn sie Stress ausgesetzt sind. Sie vergleicht diese Reaktion mit dem Verhalten von weiblichen Affen, die durch kreative Problemlösung neue Nahrungsquellen erschliessen und dieses Wissen an ihre Nachkommen weitergeben.

Männliche Gehirne: Vereinfachung und Machterhaltung:

Im Gegensatz dazu zeigt sich bei männlichen Gehirnen unter Stress eine Vereinfachung der neuronalen Strukturen. Sie schalten bestehende Vernetzungen ab und bilden eine Art „Autobahn“, die auf schnelle Reaktionen ausgerichtet ist. Dr. Davatz interpretiert dies als ein Zeichen von Machterhaltung und Dominanzstreben. Sie argumentiert, dass Männer in Stresssituationen dazu neigen, ihre Position zu verteidigen und Kontrolle zu bewahren, anstatt nach neuen Lösungen zu suchen. Dieses Verhalten führt sie auf die traditionellen Rollenbilder zurück, in denen Männer für den Schutz des Territoriums, der Familie und der Ressourcen verantwortlich sind.

Schlussfolgerung:

Dr. Davatz schliesst aus Brivios Forschungsergebnissen, dass die unterschiedlichen Stressreaktionen von Männern und Frauen tief in der Biologie verankert sind. Sie betont jedoch, dass beide Reaktionen ihre Berechtigung haben. In der heutigen Zeit, die von globalen Herausforderungen wie Klimawandel, Krieg und Wirtschaftskrisen geprägt ist, plädiert sie für eine stärkere Integration des weiblichen Prinzips der Lösungsorientierung und Kooperation. Sie sieht in der Fähigkeit zur Vernetzung und zum Finden von Kompromissen den Schlüssel zur Bewältigung der aktuellen Krisen.

Kritik:

Es ist wichtig zu beachten, dass Brivios Forschung an Ratten durchgeführt wurde und die Übertragbarkeit auf den Menschen nicht abschliessend geklärt ist. Dr.med. Ursula Davatz räumt dies ein, verweist aber darauf, dass Ratten als Säugetiere viele Gemeinsamkeiten mit dem Menschen haben und in der medizinischen Forschung häufig als Modellorganismen dienen.

Fazit:

Die Forschung von Elena Brivio und die Interpretation von Dr.med. Ursula Davatz bieten spannende Einblicke in die neurobiologischen Grundlagen von Stressreaktionen bei Männern und Frauen. Sie liefern wichtige Denkanstösse für die Diskussion über Geschlechterrollen, Führungsstile und die Bewältigung globaler Herausforderungen.

Gesellschaftliche Systeme: Eine männlich geprägte Geschichte und die Notwendigkeit eines Wandels

Dr.med. Ursula Davatz argumentiert in ihrem Vortrag, dass die gesellschaftlichen Systeme der letzten 2000 Jahre primär nach dem männlichen Gehirnmodell aufgebaut wurden und sich auf Machterhaltung, Machtausweitung und starre Strukturierung konzentrieren. Sie sieht dies in der Dominanz von Männern in Führungspositionen in Politik, Wirtschaft und Rechtssystemen. Diese männlich dominierten Systeme haben zwar zu Fortschritten geführt, aber sie sind laut Dr. Davatz nicht mehr zeitgemäß und stehen den heutigen globalen Herausforderungen im Weg.

Patriarchale Machtstrukturen und ihre Auswirkungen:

  • Die Referentin veranschaulicht diese patriarchalen Machtstrukturen anhand historischer Beispiele wie dem Römischen Reich, dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nationen und dem Aufstieg der USA zur globalen Wirtschaftsmacht.
  • Sie betont, dass der Drang nach Machtausweitung und die Konkurrenz zwischen den Grossmächten auch heute noch aktuell sind.
  • Dr. Davatz sieht in der globalisierten Wirtschaft eine Spannung, da der freie Handel global funktioniert, während die politischen Strukturen in Ländern wie China und Russland nicht liberalisiert wurden.
  • Dies führt zu Ungleichgewichten und Konflikten, die durch das Festhalten an patriarchalen Machtstrukturen und der Angst vor Meinungsfreiheit verschärft werden.

Die Notwendigkeit eines Wandels:

Dr. Davatz plädiert für einen Paradigmenwechsel von patriarchalen Machtstrukturen hin zu „Power Sharing“, Machtverteilung und Kooperation. Sie sieht in der weiblichen Herangehensweise, die auf Lösungsfindung und Vernetzung fokussiert, den Schlüssel zur Bewältigung globaler Herausforderungen wie der Klimakrise.

  • Die Referentin argumentiert, dass der „übertriebene Individualismus“ im Westen ebenfalls problematisch ist, da er zu einer Erosion der gesellschaftlichen Strukturen führen kann.
  • Sie kritisiert die „Political Correctness“ als Beispiel für diesen übertriebenen Individualismus, der die freie Meinungsäusserung einschränkt.
  • Laut Dr. Davatz braucht es ein Gleichgewicht zwischen Individualismus und Gemeinschaftssinn, um eine gesunde Gesellschaft zu gewährleisten.

Die Rolle von Ethik und Moral:

Dr.med. Ursula Davatz betont, dass Ethik und Moral nicht von aussen aufgezwungen werden können, sondern „in uns geortet“ sein müssen. Sie sieht den Menschen als „soziale Spezies“ mit angeborenem Sozialverhalten.

  • Sie illustriert dies anhand von Beispielen aus dem Tierreich und der menschlichen Gesellschaft, die zeigen, dass Sozialverhalten und Hilfsbereitschaft artübergreifend und unabhängig von Religion oder Ethikunterricht existieren.
  • Dr. Davatz kritisiert die Fokussierung auf Bestrafung im Umgang mit gesellschaftlichen Problemen und plädiert stattdessen für frühzeitige Interventionen, die Menschen helfen, sich „menschenwürdig“ zu entwickeln.

Zusammenfassend lässt sich sagen:

Dr.med. Ursula Davatz zeichnet ein Bild der gesellschaftlichen Systeme als historisch männlich geprägte Strukturen, die in der heutigen Zeit an ihre Grenzen stossen. Sie plädiert für einen Wechsel hin zu Kooperation, Lösungsorientierung und einem ausgeglichenen Verhältnis zwischen Individualismus und Gemeinschaftssinn. Dabei spielt die Stärkung der weiblichen Perspektive und die Förderung von Ethik und Moral eine zentrale Rolle.

https://ganglion.ch/pdf/Gesellschaft%20unter%20Hochdruck.m4a.pdf

Unterschiede in der Traumaverarbeitung bei Männern und Frauen

Dr.med. Ursula Davatz geht in den Quellen auf geschlechtsspezifische Unterschiede in der Traumaverarbeitung ein. Sie stellt fest, dass Frauen emotionale Erlebnisse eher verbalisieren und mitteilen, während Männer dazu neigen, diese abzuspalten und zu intellektualisieren. Das bedeutet, dass Männer oft so tun, als ob ihnen das Trauma nichts ausmachen würde, während Frauen ihre Emotionen eher offen zeigen.

Diese Unterschiede lassen sich laut Dr.med. Ursula Davatz auf die unterschiedliche Funktionsweise des männlichen und weiblichen Gehirns zurückführen. Studien an Mäusen und Ratten haben gezeigt, dass das weibliche Gehirn unter Stress mehr Vernetzungen bildet und somit nach Lösungen sucht. Das männliche Gehirn hingegen bildet unter Stress eine Art „Autobahn“, was dem Intellektualisieren und Verdrängen entspricht.

Dr.med. Davatz vergleicht dieses Verhalten mit dem von Politikern, die „mit Scheuklappen“ auf ein Ziel zusteuern und stur versuchen, Recht zu behalten und zu gewinnen, anstatt nach flexiblen Lösungen zu suchen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Traumaverarbeitung bei Männern und Frauen unterschiedlich verläuft:

  • Frauen:
    • Neigen dazu, Emotionen auszudrücken und darüber zu sprechen.
    • Suchen unter Stress aktiv nach Lösungen.
    • Sind möglicherweise offener für therapeutische Unterstützung.
  • Männer:
    • Neigen dazu, Emotionen abzuspalten und zu intellektualisieren.
    • Verdrängen Traumata eher.
    • Könnten Schwierigkeiten haben, über ihre Gefühle zu sprechen.

Es ist wichtig zu betonen, dass dies allgemeine Tendenzen sind und nicht auf jedes Individuum zutreffen. Die individuelle Traumaverarbeitung ist von vielen Faktoren abhängig, wie z.B. der Art des Traumas, der Persönlichkeit und den bisherigen Lebenserfahrungen.

https://ganglion.ch/pdf/PTBS-20.6.2024.m4a.pdf

Die vielfältigere Beziehung von Frauen zur Kleidung

Dr.med. Ursula Davatz ist der Meinung, dass Frauen eine vielfältigere Beziehung zur Kleidung haben als Männer. Sie begründet diese Ansicht mit der historischen Entwicklung der Kleidungsnormen und den unterschiedlichen Funktionen, die Kleidung für Männer und Frauen erfüllt.

  • Historischer Wandel: Dr.med. Ursula Davatz weist darauf hin, dass sich die Männer in früheren Jahrhunderten, besonders im Mittelalter und in der Renaissance, ebenfalls aufwendig und farbenfroh kleideten. Dies galt insbesondere für die Oberschicht und die Königshäuser. Im Laufe der Zeit hat sich die Männerkleidung jedoch stark reduziert, und der Anzug mit Krawatte ist zum Symbol für Status und Standesbewusstsein geworden.
  • Vielfältigkeit der Frauenkleidung: Im Gegensatz dazu haben die Frauen eine vielfältigere Kleidungs ​​tradition entwickelt. Sie kleiden sich bunter, interessanter und vielfältiger. Dr. Davatz führt dies auf verschiedene Funktionen der Kleidung für Frauen zurück.
  • Anziehungskraft und Verführung: Frauen nutzen Kleidung, um anziehend und verführerisch auf Männer zu wirken. Diese Funktion der Kleidung ist in der heutigen Zeit, in der mehr Freiheit in der Kleiderwahl herrscht, besonders stark ausgeprägt.
  • Wohlbefinden und Selbstausdruck: Frauen verwenden Kleidung auch, um sich wohlzufühlen und ihre Persönlichkeit auszudrücken. Die Wahl der Kleidung kann je nach Stimmung und Situation variieren, und Frauen passen ihre Kleidung oft an ihre aktuelle Selbstwahrnehmung an.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Dr. Davatz die vielfältigere Beziehung von Frauen zur Kleidung auf die historischen Entwicklungen und die verschiedenen Funktionen der Kleidung für Frauen zurückführt. Während Männerkleidung auf Status und Funktionalität reduziert wurde, hat Frauenkleidung eine breitere Palette an Ausdrucksmöglichkeiten bewahrt, die von Anziehungskraft über Wohlbefinden bis hin zum individuellen Selbstausdruck reicht.

https://ganglion.ch/pdf/second-life_31.8.2024.pdf