Die Bedeutung der Familientherapie in der Sozialpsychiatrie des Kantons Aargau
Dr.med. Ursula Davatz, eine Pionierin der Familienarbeit und Systemischen Therapie in der Schweiz, sah in der Familientherapie einen essenziellen Bestandteil der Sozialpsychiatrie im Kanton Aargau in den 1980er Jahren.
Familientherapie als Schlüssel zur erfolgreichen Sozialpsychiatrie:
Dr.med. Ursula Davatz war davon überzeugt, dass die Familientherapie, heute oft als Systemische Therapie bezeichnet, die passende Theorie bietet, um die Ziele der Sozialpsychiatrie zu erreichen und erfolgreiche Arbeit mit Patienten und ihren Familien zu leisten. Sie sah in der Familientherapie einen besseren Ansatz im Vergleich zu den damals vorherrschenden Therapieformen wie der Psychoanalyse oder Verhaltenstherapie.
Ausbildung und Verbreitung der Familientherapie:
Um die Familientherapie in der Praxis zu verankern, bildete Dr. Davatz Assistenzärzte, Sozialarbeiter und Pflegekräfte in diesem Ansatz aus. Zweimal pro Woche führte sie Supervisionen durch, um ihr Wissen und ihre Erfahrung weiterzugeben. Sie ermutigte auch andere Berufsgruppen wie Mütterberaterinnen, Sozialarbeiter in Gemeinden und sogar Polizisten dazu, sich mit systemischen Ansätzen auseinanderzusetzen.
Grundprinzipien und Vorteile der Familientherapie:
- Ganzheitliche Betrachtung: Die Familientherapie betrachtet den Patienten nicht isoliert, sondern als Teil eines Systems, in diesem Fall der Familie.
- Objektivität: Durch den Einbezug des gesamten Familiensystems ermöglicht die Familientherapie eine objektivere Sicht auf die Situation des Patienten und die Dynamiken innerhalb der Familie.
- Ressourcenorientierte Arbeit: Die Familientherapie fokussiert sich auf die Stärken und Ressourcen der Familie und unterstützt die Angehörigen darin, gemeinsam Lösungen für ihre Herausforderungen zu finden.
- Prävention: Dr. Davatz sah die Familientherapie als wichtiges Instrument der Prävention. Durch frühzeitige Intervention und Unterstützung der Familie sollten psychische Erkrankungen von Kindern und Eltern verhindert werden.
Zusammenfassend lässt sich sagen:
Die Familientherapie spielte in den 1980er Jahren eine wichtige Rolle in der Entwicklung der Sozialpsychiatrie im Kanton Aargau. Dr.med. Ursula Davatz setzte sich mit grossem Engagement für die Verbreitung und Anwendung dieses Ansatzes ein. Sie sah in der Familientherapie ein wirksames Instrument, um die ambitionierten Ziele der Sozialpsychiatrie zu erreichen und Patienten sowie ihre Familien bestmöglich zu unterstützen.
https://ganglion.ch/pdf/Geschichte-der-Sozialpsychiatrie.pdf
Die Ziele der Sozialpsychiatrie im Kanton Aargau in den 1980er Jahren
In den 1980er Jahren verfolgte die Sozialpsychiatrie im Kanton Aargau, wie aus dem Vortrag von Dr.med. Ursula Davatz hervorgeht, verschiedene ambitionierte Ziele, die von einer „grossen Aufbruchsstimmung“ und dem Wunsch nach Veränderung geprägt waren.
Zentrale Ziele waren:
- Behandlung im natürlichen Umfeld: Die Sozialpsychiatrie wollte Patienten nicht in grossen Institutionen isolieren, sondern sie in ihrem gewohnten Umfeld, also zu Hause, behandeln. Dies sollte eine menschenwürdigere und effektivere Behandlung ermöglichen.
- Arbeit auf Augenhöhe: Die Beziehung zwischen Fachkräften und Patienten sollte auf Augenhöhe stattfinden, gekennzeichnet durch Respekt, Wertschätzung und gemeinsame Entscheidungsfindung.
- Reintegration von Langzeithospitalisierten: Ein wichtiges Ziel war die Reintegration von Patienten, die lange in Kliniken untergebracht waren, zurück in die Gesellschaft. Dies geschah durch die Schaffung von Wohngruppen und die schrittweise Vorbereitung der Patienten auf ein Leben ausserhalb der Klinik.
- Integration in die Arbeitswelt: Die Sozialpsychiatrie setzte sich für die Integration von psychiatrischen Patienten in die Arbeitswelt ein. Projekte wie das Möbel Pfister Projekt boten geschützte Arbeitsplätze und unterstützten die Patienten bei der beruflichen Wiedereingliederung.
- „Ambulant vor Stationär“: Ein zentrales Leitmotiv war das Prinzip „Ambulant vor Stationär“. Ziel war es, Klinikaufenthalte so weit wie möglich zu vermeiden und die Behandlung im häuslichen Umfeld zu ermöglichen.
- Einbezug der Familie: Die Sozialpsychiatrie erkannte die Bedeutung der Familie für die Genesung und das Wohlbefinden der Patienten. Die Familientherapie wurde als wichtiger Therapieansatz etabliert und der Einbezug der Familie in den Behandlungsprozess gefördert.
- Bettenreduktion: Die Sozialpsychiatrie strebte eine Reduktion der Bettenzahl in psychiatrischen Kliniken an. Dies sollte durch den Ausbau ambulanter Versorgungsstrukturen und die Vermeidung unnötiger Klinikaufenthalte erreicht werden.
- Prävention: Die Präventionsarbeit gewann an Bedeutung. Die aufsuchende Familienarbeit wurde als effiziente und effektive Präventionsmassnahme betrachtet, um Familien in einem frühen Stadium zu unterstützen und psychische Erkrankungen zu vermeiden.
Dr.med. Ursula Davatz‘ Beitrag:
Dr.med. Ursula Davatz spielte eine wichtige Rolle bei der Umsetzung dieser Ziele im Kanton Aargau. Sie brachte neue therapeutische Ansätze wie die Familientherapie aus den USA mit und setzte sich für deren Verbreitung in der Schweiz ein. Sie bildete Fachkräfte aus, supervidierte und unterstützte innovative Projekte wie die aufsuchende Familienarbeit und das Möbel Pfister Projekt.
https://ganglion.ch/pdf/Geschichte-der-Sozialpsychiatrie.pdf
Die Entwicklung des Sozialpsychiatrischen Dienstes im Kanton Aargau
Dr.med. Ursula Davatz, die 1980 nach fünf Jahren in den USA in den Kanton Aargau zurückkehrte, schildert in ihrem Vortrag die Entwicklung des sozialpsychiatrischen Dienstes im Kanton Aargau, insbesondere aus ihrer persönlichen Sicht und Erfahrung.
Aufbruchstimmung und Wandel in den 1980er Jahren:
- Dr. Davatz beschreibt eine „grosse Aufbruchsstimmung“ in der Psychiatrie in Deutschland und der Schweiz in den 1980er Jahren.
- Es gab ein starkes Engagement für Veränderungen und die Verbesserung der psychiatrischen Versorgung.
- In Deutschland fand die Psychiatrie-Enquête statt, die zu wichtigen Reformen führte.
- In der Deutschschweiz wurde die Zusatzausbildung in Sozialpsychiatrie (ZASCHP) ins Leben gerufen, an der Dr. Davatz massgeblich beteiligt war.
Namensänderung und Bedeutung des sozialpsychiatrischen Dienstes:
- Der sozialpsychiatrische Dienst wurde später in „externer Psychiatrischer Dienst“ umbenannt.
- Diese Namensänderung reflektiert die zunehmende Integration sozialpsychiatrischer Prinzipien in alle Bereiche der Psychiatrie.
- Dennoch betont Dr. Davatz, dass der sozialpsychiatrische Dienst eine besondere Rolle spielte und sich von der traditionellen, klinikorientierten Psychiatrie unterschied.
Neue Herausforderungen für die Pflegekräfte:
- Die Arbeit im ambulanten Bereich stellte neue Herausforderungen an die Pflegekräfte.
- Im Gegensatz zur Arbeit in der Klinik, wo man Teil eines grossen Teams ist, sind Pflegekräfte im ambulanten Bereich oft allein mit den Patienten und ihren Familien konfrontiert.
- Die Zusatzausbildung in Sozialpsychiatrie sollte die Pflegekräfte besser auf diese Herausforderungen vorbereiten.
Philosophie und Ziele der Sozialpsychiatrie:
- Dr. Davatz beschreibt die Sozialpsychiatrie als eine „Philosophie und Haltung“.
- Zentrale Prinzipien sind die Behandlung im natürlichen Umfeld, die Arbeit auf Augenhöhe und die Vermeidung von Unterbringung in grossen Institutionen.
- Die Sozialpsychiatrie strebte an, Patienten, die lange hospitalisiert waren, in die Gesellschaft zu reintegrieren.
- Dazu wurden Wohngruppen geschaffen und die Patienten auf das Leben ausserhalb der Klinik vorbereitet.
- Ein weiteres Ziel war die Integration der Patienten in die Arbeitswelt.
- Ein Beispiel hierfür ist das Möbel Pfister Projekt, das Arbeitsplätze für Psychiatriepatienten zur Verfügung stellte.
Einfluss neuer therapeutischer Konzepte:
- Dr. Davatz berichtet von ihren Erfahrungen in therapeutischen Gemeinschaften wie dem Dingleton Hospital in Schottland.
- Dort lernte sie neue Ansätze wie die Arbeit auf Augenhöhe, gemeinsame Entscheidungsfindung und die Einbeziehung der Patienten in therapeutische Prozesse kennen.
- Diese Erfahrungen beeinflussten ihre Arbeit im Kanton Aargau.
„Ambulant vor Stationär“ als Leitmotiv:
- Der Grundsatz „Ambulant vor Stationär“ war ein zentrales Leitmotiv der Sozialpsychiatrie in den 1980er Jahren.
- Ziel war es, Hospitalisierungen so weit wie möglich zu vermeiden und stattdessen die Behandlung und Betreuung im häuslichen Umfeld zu priorisieren.
- Dr. Davatz beschreibt, wie sie dieses Prinzip in ihrer Arbeit mit schizophrenen Patienten umsetzte.
Bedeutung der Familientherapie:
- Dr. Davatz sah in der Familientherapie (heute Systemische Therapie) einen wichtigen Ansatz für die Sozialpsychiatrie.
- Sie bildete Assistenzärzte, Sozialarbeiter und Pflegekräfte in Familientherapie aus und setzte sich für die Anwendung dieses Ansatzes in der Praxis ein.
Bedeutung der aufsuchenden Familienarbeit:
- Die aufsuchende Familienarbeit spielt eine zentrale Rolle in der Sozialpsychiatrie.
- Fachkräfte besuchen die Familien zu Hause und können so die Familiendynamik in ihrem natürlichen Umfeld beobachten.
- Dr. Davatz betont die Wichtigkeit der Objektivität in der aufsuchenden Familienarbeit.
- Durch die Arbeit im Team und die Supervision können sich Fachkräfte gegenseitig unterstützen und ihre Objektivität wahren.
Präventionsarbeit als wichtiger Bestandteil:
- Dr.med. Ursula Davatz hebt den Wert der Präventionsarbeit hervor.
- Sie sieht die aufsuchende Familienarbeit als effiziente und effektive Präventionsmassnahme.
- Die Unterstützung von Familien in einem frühen Stadium kann dazu beitragen, dass Kinder gesund aufwachsen und psychische Erkrankungen vermieden werden.
Zusammenfassend lässt sich sagen:
- Der sozialpsychiatrische Dienst im Kanton Aargau hat seit den 1980er Jahren eine bedeutende Entwicklung durchlaufen.
- Geprägt von einer Aufbruchstimmung und dem Einfluss neuer therapeutischer Konzepte, hat sich der Dienst von der traditionellen, klinikorientierten Psychiatrie abgewandt und ambulante Versorgungsformen in den Vordergrund gestellt.
- Die aufsuchende Familienarbeit und die systemische Therapie spielen eine zentrale Rolle in diesem Ansatz.
- Die Präventionsarbeit wird als wichtiger Bestandteil der sozialpsychiatrischen Versorgung betrachtet.
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Die Geschichte der Sozialpsychiatrie: Von der Anstaltspsychiatrie zur aufsuchenden Familienarbeit
Die Quellen, insbesondere der Vortrag von Dr.med. Ursula Davatz, zeichnen ein lebendiges Bild der Geschichte der Sozialpsychiatrie und ihrer Entwicklung von der Anstaltspsychiatrie hin zu einem patientenzentrierten Ansatz, der auf Integration und Behandlung im natürlichen Umfeld fokussiert.
1. Die Anfänge der Sozialpsychiatrie: Ein Aufbruchsstimmung
Dr.med. Ursula Davatz beschreibt die 1980er Jahre als eine Zeit des Aufbruchs in der Sozialpsychiatrie, sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz. Es gab eine grosse Begeisterung und ein starkes Engagement, die Psychiatrie zu reformieren und weg von der traditionellen Anstaltspsychiatrie zu bewegen.
- Psychiatrie-Enquête in Deutschland: In Deutschland fand die grosse Psychiatrie-Enquête statt, die massgeblich zur Reform der Psychiatrie beitrug.
- Zusatzausbildung in Sozialpsychiatrie in der Schweiz: In der Deutschschweiz wurde die Zusatzausbildung in Sozialpsychiatrie („ZASCHP“) ins Leben gerufen, um Fachkräfte für die Arbeit im ambulanten Sektor zu qualifizieren.
2. Die Philosophie der Sozialpsychiatrie: Behandlung im natürlichen Umfeld
Die Kernidee der Sozialpsychiatrie besteht darin, Patienten in ihrem natürlichen Umfeld zu behandeln. Dies bedeutet, dass man zu den Patienten nach Hause geht, sie auf Augenhöhe begegnet und sie nicht in grossen Institutionen isoliert.
- Vorteile der Behandlung im häuslichen Umfeld: Die Behandlung im vertrauten Umfeld vermeidet die zusätzliche Belastung, die mit einem Aufenthalt in einer fremden und oft beängstigenden Institution einhergeht.
- Vernetzung mit anderen Institutionen: Sozialpsychiatrie versteht sich als ein Netzwerk zwischen verschiedenen Gesundheits- und Sozialeinrichtungen, um den Patienten eine umfassende Unterstützung bieten zu können.
3. Ziele der Sozialpsychiatrie: Integration und gesellschaftliche Teilhabe
Die Sozialpsychiatrie verfolgt ehrgeizige Ziele, die auf die Reintegration der Patienten in die Gesellschaft abzielen.
- Entlassung von Langzeitpatienten: Patienten, die über lange Zeit hospitalisiert waren, sollten durch die Schaffung von Wohngruppen und intensive Begleitung auf ein Leben ausserhalb der Klinik vorbereitet werden.
- Integration ins Arbeitsleben: Projekte wie das „Möbelfisterprojekt“ ermöglichten es Patienten, in einem geschützten Rahmen wieder in das Arbeitsleben einzusteigen.
4. Therapeutische Gemeinschaften: Auf Augenhöhe mit dem Patienten
In den 1980er Jahren entstanden therapeutische Gemeinschaften, die auf den Prinzipien von Maxwell Jones in Schottland und Franco Basaglia in Italien basierten.
- Arbeit auf Augenhöhe: In diesen Gemeinschaften wurde die hierarchische Struktur zwischen Personal und Patienten aufgehoben. Entscheidungen wurden gemeinsam getroffen, und Patienten wurden aktiv in den therapeutischen Prozess einbezogen.
- Therapeutische Administration: Administrative Abläufe wurden therapeutisch genutzt, um Patienten in die Verantwortung zu nehmen und ihre Selbstbestimmung zu fördern.
- Gruppentherapie: Die Gruppentherapie gewann in dieser Zeit an Bedeutung und wurde sowohl in Kliniken als auch im ambulanten Bereich eingesetzt.
5. „Ambulant vor Stationär“: Prävention und frühe Intervention
Dr.med. Ursula Davatz plädiert für das Prinzip „Ambulant vor Stationär“, das darauf abzielt, Hospitalisierungen so weit wie möglich zu vermeiden.
- Frühzeitige Einbeziehung der Familie: Bei psychischen Problemen sollte die Familie so früh wie möglich in den therapeutischen Prozess einbezogen werden, um eine Eskalation der Situation zu verhindern.
- Bettenreduktion: Die Reduktion von Krankenhausbetten zugunsten ambulanter Behandlungsmöglichkeiten war ein zentrales Anliegen der sozialpsychiatrischen Bewegung.
6. Die Rolle der Familientherapie: Das System im Blick
Dr.med. Ursula Davatz sieht die Familientherapie als besonders geeigneten Ansatz in der Sozialpsychiatrie.
- Systemische Perspektive: Die Familientherapie betrachtet den Patienten nicht isoliert, sondern als Teil eines komplexen Familiensystems.
- Behandlung im häuslichen Umfeld: Hausbesuche ermöglichen es Therapeuten, die Familiendynamik in ihrem natürlichen Kontext zu beobachten und besser zu verstehen.
- Stärkung der Erziehungskompetenz: Die Familientherapie unterstützt Eltern in ihrer Erziehungskompetenz und hilft ihnen, neue Wege im Umgang mit ihren Kindern zu finden.
7. Aufsuchende Familienarbeit: Prävention und Investition in die Zukunft
Dr.med. Ursula Davatz bezeichnet die aufsuchende Familienarbeit als die effektivste Form der Prävention.
- Frühzeitige Unterstützung: Die aufsuchende Familienarbeit erreicht Familien in einem frühen Stadium, bevor sich Probleme verfestigen und chronifizieren.
- Stärkung des Familiensystems: Durch die Unterstützung der Familie wird das gesamte System gestärkt, und die Kinder erhalten die bestmöglichen Voraussetzungen für ein gesundes Aufwachsen.
- Investition in die Zukunft: Die Investition in die Prävention durch aufsuchende Familienarbeit ist eine Investition in die Zukunft der Gesellschaft.
Fazit: Die Geschichte der Sozialpsychiatrie ist eine Geschichte des Wandels, der von dem Wunsch nach einer humaneren und patientenorientierten Psychiatrie geprägt ist. Die aufsuchende Familienarbeit nimmt dabei eine zentrale Rolle ein und stellt einen wichtigen Beitrag zur Prävention und zur Förderung der psychischen Gesundheit dar.
https://ganglion.ch/pdf/Geschichte-der-Sozialpsychiatrie.pdf
Geschichte der Sozialpsychiatrie bezogen auf die aufsuchende Familienarbeit
Vortrag bei Hota zum Thema „Geschichte der Sozialpsychiatrie bezogen auf die aufsuchende Familienarbeit“
30 Jahre Sozialpsychiatrie Kanton Aargau
Reich_an_Farben_sparsam_in_Worten (PDF), 30 Jahre Sozialpsychiatrie im Kanton Aargau, Dr.med. Ursula Davatz , 28.6.2010, Brugg Windisch.
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