Dr. med. Ursula Davatz erwähnt in ihren Ausführungen den Begriff „Eudaimonic Happiness“, jedoch ohne ihn direkt zu definieren. Sie stellt lediglich fest, dass Glück erzeugt werden kann, indem man etwas tut, woran man Freude hat. Dies habe eine positive Auswirkung auf die Gesundheit.
Ausgehend von diesem Kontext und dem allgemeinen Verständnis des Begriffs, lässt sich „Eudaimonic Happiness“ wie folgt beschreiben:
- Es handelt sich um ein tieferes Glücksempfinden, das nicht auf oberflächlichen Vergnügen oder kurzfristigen Glücksmomenten basiert.
- Es ergibt sich aus einem sinnvollen und erfüllten Leben, in dem man seine Stärken und Talente einsetzt und seinen Werten entsprechend handelt.
- „Eudaimonic Happiness“ ist ein Prozess der persönlichen Entwicklung und Selbstverwirklichung.
Um „Eudaimonic Happiness“ zu erreichen, kann man sich an Dr. Davatz‘ Aussage orientieren und Aktivitäten nachgehen, die einem Freude bereiten und gleichzeitig einen positiven Beitrag zum eigenen Leben und zum Wohlergehen anderer leisten.
Mögliche Beispiele, die in Dr.med. Ursula Davatz‘ Ausführungen anklingen:
- Individuelle Kleidung wählen: Die Auswahl der Kleidung kann Ausdruck der eigenen Persönlichkeit und Stimmung sein und so zum Wohlbefinden beitragen.
- Kreativität ausleben: Die Modeschau, die Dr. Davatz in ihren Ausführungen erwähnt, zeigt die kreative Arbeit der Designerin und der Models und könnte für alle Beteiligten eine Quelle von Freude und Selbstverwirklichung sein.
- Sich für andere einsetzen: Dr. Davatz betont die Bedeutung der sozialen Interaktion und des Miteinanders. Ein Engagement für die Gemeinschaft oder die Unterstützung von Menschen in Not kann zu einem tieferen Glücksempfinden führen.