Der Einfluss der Berufswahl auf die psychische Gesundheit

Die Quellen betonen den starken Einfluss der Berufswahl auf die psychische Gesundheit. Eine erfüllende Arbeit, die den eigenen Interessen und Fähigkeiten entspricht, kann zu Zufriedenheit, Gesundheit und einem langen Leben beitragen. Umgekehrt kann eine unpassende Berufswahl zu Frustration, Demotivation, psychischen Problemen und sogar körperlichen Erkrankungen führen.

Faktoren, die die psychische Gesundheit beeinflussen:

  • Intrinsische Motivation: Dr.med. Ursula Davatz betont die Bedeutung der intrinsischen Motivation, also der Freude an der Tätigkeit selbst. Wenn man einen Beruf wählt, der den eigenen Interessen und Leidenschaften entspricht, ist man motivierter, engagierter und leistungsfähiger. Diese positive Einstellung zur Arbeit wirkt sich auch positiv auf die psychische Gesundheit aus.
  • „Falscher Fokus“: Oftmals wählen Menschen Berufe, die nicht ihren eigenen Bedürfnissen und Fähigkeiten entsprechen, sondern fremden Erwartungen (z.B. den Eltern) oder gesellschaftlichen Normen folgen. Dieser „falsche Fokus“ kann zu innerer Zerrissenheit, Frustration und psychischen Problemen führen.
  • Angst vor dem Scheitern: Die Angst vor dem Scheitern kann Menschen davon abhalten, ihren eigenen Interessen und Talenten zu folgen. Dr. Davatz ermutigt dazu, vermeintliche Fehlschläge als Lernerfahrungen zu betrachten und sich nicht entmutigen zu lassen.
  • Druck und Überforderung: In der heutigen Arbeitswelt sind viele Menschen einem hohen Leistungsdruck ausgesetzt und fühlen sich überfordert. Wenn man ständig über seine Grenzen geht und seine eigenen Bedürfnisse vernachlässigt, kann dies zu Burnout, Depressionen und anderen psychischen Problemen führen.
  • Fehlende Anerkennung: Wenn man sich in seiner Arbeit nicht wertgeschätzt und anerkannt fühlt, kann dies ebenfalls die psychische Gesundheit beeinträchtigen.

Mögliche Folgen einer unpassenden Berufswahl:

  • Krisen im Jugendalter: Dr. Davatz beobachtet, dass viele psychische Krisen im Jugendalter mit einer verfehlten Berufswahl zusammenhängen.
  • Depressionen und Burnout: Eine unpassende Berufswahl kann zu chronischer Unzufriedenheit, Frustration und Überforderung führen, was das Risiko für Depressionen und Burnout erhöht.
  • Körperliche Erkrankungen: Chronischer Stress, der durch eine unbefriedigende Arbeitssituation entsteht, kann sich auch in körperlichen Beschwerden und Erkrankungen manifestieren.
  • Verbitterung im Alter: Menschen, die ihr Leben lang in einem Beruf gearbeitet haben, der sie nicht erfüllt hat, können im Alter verbittert sein und bereuen, ihre Träume nicht verfolgt zu haben.

Fazit:

Die Berufswahl hat einen entscheidenden Einfluss auf die psychische Gesundheit. Eine erfüllende Arbeit, die den eigenen Interessen und Talenten entspricht, kann zu Wohlbefinden, Gesundheit und einem langen Leben beitragen.

Umgekehrt kann eine unpassende Berufswahl zu Frustration, Demotivation, psychischen Problemen und sogar körperlichen Erkrankungen führen. Es ist daher wichtig, sich bei der Berufswahl Zeit zu nehmen, die eigenen Interessen und Fähigkeiten zu erforschen und sich nicht von fremden Erwartungen oder gesellschaftlichen Normen leiten zu lassen.

https://ganglion.ch/pdf/Krise-Gefahr-Chance.m4a.pdf

Berufswahl: Ein Weg zur Selbstverwirklichung und Gesundheit

Die Berufswahl ist ein zentrales Thema in Dr.med. Ursula Davatz‘ Vortrag. Sie betont, dass die Wahl des richtigen Berufs entscheidend für die Gesundheit, Zufriedenheit und Selbstverwirklichung eines Menschen ist. Sie kritisiert die gängige Praxis, die Berufswahl primär unter dem Aspekt des Geldverdienens zu betrachten und plädiert für einen Ansatz, der die individuellen Talente, Interessen und Werte eines Menschen in den Mittelpunkt stellt.

Die Bedeutung des eigenen Fokus:

Dr.med. Ursula Davatz verwendet den Begriff „Fokus„, um die Leidenschaft, das Interesse und die Begabung eines Menschen zu beschreiben. Sie betont, dass es wichtig ist, den eigenen Fokus zu finden und einen Beruf zu wählen, der diesem entspricht. Nur so könne man intrinsisch motiviert sein, Leidenschaft für die Arbeit entwickeln und langfristig gesund und zufrieden bleiben.

Herausforderungen der Berufswahl:

Die Suche nach dem eigenen Fokus ist nicht immer einfach. Dr. Davatz identifiziert verschiedene Herausforderungen, die sich bei der Berufswahl stellen können:

  • Einfluss der Eltern: Oft wählen junge Menschen Berufe, die den Erwartungen ihrer Eltern entsprechen, anstatt ihren eigenen Interessen zu folgen.
  • Gesellschaftliche Erwartungen: Die Berufswahl wird stark von gesellschaftlichen Normen und Trends beeinflusst. Viele Menschen orientieren sich an vermeintlich prestigeträchtigen Berufen, ohne zu hinterfragen, ob diese wirklich zu ihnen passen.
  • Zu hohe Erwartungen: Manche Menschen haben unrealistische Erwartungen an sich selbst und wählen Berufe, die ihre Fähigkeiten übersteigen. Dies kann zu Frustration und Scheitern führen.
  • Angst vor dem Scheitern: Die Angst vor dem Scheitern kann Menschen davon abhalten, ihren eigenen Weg zu gehen und einen Beruf zu wählen, der wirklich zu ihnen passt.
  • Veränderungen im Arbeitsmarkt: Die Digitalisierung und andere Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt führen zu Unsicherheit und Orientierungslosigkeit bei der Berufswahl.

Konkrete Hilfestellungen:

Dr. Davatz gibt verschiedene konkrete Tipps, wie man den eigenen Fokus finden und eine passende Berufswahl treffen kann:

  • Reflexion der eigenen Interessen: Was hat mir in der Schule Spass gemacht? Welche Hobbys habe ich? Was interessiert mich wirklich?
  • Auseinandersetzung mit den eigenen Fähigkeiten: Wo liegen meine Stärken und Schwächen? Welche Talente habe ich?
  • Berufsberatung: Professionelle Berufsberater können bei der Orientierung und Entscheidungsfindung helfen.
  • Praktika: Praktische Erfahrungen in verschiedenen Berufsfeldern können wertvolle Erkenntnisse liefern.
  • „Tandemflug“ mit einem Mentor: Dr. Davatz empfiehlt, sich mit einer Person auszutauschen, die bereits ihren eigenen Fokus gefunden hat und von ihren Erfahrungen berichten kann.

Umgang mit Rückschlägen:

Scheitern gehört zum Leben dazu. Dr. Davatz betont, dass Rückschläge und Fehlentscheidungen wertvolle Lernerfahrungen sein können. Wichtig ist, sich nicht entmutigen zu lassen und aus den gemachten Erfahrungen zu lernen.

Berufswahl als lebenslanger Prozess:

Die Berufswahl ist kein einmaliger Akt, sondern ein lebenslanger Prozess. Im Laufe des Lebens können sich die eigenen Interessen und Prioritäten verändern. Es ist wichtig, offen für neue Möglichkeiten zu bleiben und die eigene Berufswahl immer wieder zu hinterfragen.

Fazit:

Die Berufswahl ist eine wichtige Entscheidung, die sorgfältig und individuell getroffen werden sollte. Der eigene Fokus, die individuellen Talente und Interessen sollten im Vordergrund stehen. Professionelle Unterstützung, praktische Erfahrungen und der Austausch mit anderen können bei der Entscheidungsfindung helfen. Rückschläge gehören zum Prozess dazu und bieten wertvolle Lernerfahrungen.

https://ganglion.ch/pdf/Krise-Gefahr-Chance.m4a.pdf

Berufswahl bei ADHS: Herausforderungen und Chancen

Die Berufswahl stellt für Jugendliche mit ADHS eine besondere Herausforderung dar. Die Quellen, insbesondere der Vortrag von Dr. med. Ursula Davatz, bieten wertvolle Einblicke in die spezifischen Bedürfnisse und Herausforderungen von Menschen mit ADHS und geben konkrete Tipps für die Berufswahl.

Die Bedeutung der Passung:

  • Es ist entscheidend, einen Beruf zu wählen, der zu den individuellen Stärken und Interessen des Jugendlichen passt.
  • Atmosphäre und Arbeitsumfeld spielen eine wichtige Rolle. ADHS-Betroffene sind oft beziehungsorientiert und brauchen ein Arbeitsumfeld, in dem sie sich wohlfühlen und akzeptiert werden.
  • Zu viele Optionen können überfordern und die Entscheidung erschweren. Es ist hilfreich, die Auswahl auf maximal drei Berufe zu beschränken.

Berücksichtigung der ADHS-spezifischen Bedürfnisse:

  • Struktur und Klarheit: Berufe mit klaren Strukturen und Aufgabenbeschreibungen sind oft besser geeignet als Berufe mit viel Freiraum und wenig Vorgaben.
  • Eigenverantwortung: Berufe, die Eigeninitiative und Selbstständigkeit erfordern, können die Stärken von ADHS-Betroffenen fördern.
  • Abwechslung und Herausforderung: Monotone und repetitive Tätigkeiten sind oft ungeeignet. Berufe mit abwechslungsreichen Aufgaben und Herausforderungen können die Motivation und Konzentration fördern.

Praktische Tipps für die Berufswahl:

  • Frühzeitige Orientierung: Jugendliche sollten sich frühzeitig mit verschiedenen Berufsfeldern auseinandersetzen und ihre Interessen explorieren.
  • Berufsberatung: Eine professionelle Berufsberatung kann helfen, die eigenen Stärken und Schwächen realistisch einzuschätzen und geeignete Berufe zu finden.
  • Schnupperlehren: Praktische Erfahrungen in verschiedenen Berufen geben wertvolle Einblicke in den Arbeitsalltag und helfen bei der Entscheidungsfindung.
  • Austausch mit Erwachsenen mit ADHS: Gespräche mit Erwachsenen, die selbst ADHS haben und erfolgreich im Berufsleben stehen, können wertvolle Inspiration und Motivation geben.

Chancen für ADHS-Betroffene im Berufsleben:

  • ADHS-Betroffene bringen oft wertvolle Stärken mit, die in vielen Berufen gesucht sind:
    • Kreativität
    • Innovationsgeist
    • hohe Energie
    • ausgeprägte soziale Kompetenzen
    • Hyperfokus
  • Flexibilität und Anpassungsfähigkeit: Die Fähigkeit, sich schnell auf neue Situationen einzustellen, kann in der heutigen Arbeitswelt ein grosser Vorteil sein.

Herausforderungen im Berufsleben:

  • Stigmatisierung und Vorurteile: ADHS ist in der Gesellschaft noch nicht immer als Neurotyp akzeptiert. Betroffene können mit Vorurteilen und Diskriminierung konfrontiert werden.
  • Arbeitsplatzanforderungen: Die Anforderungen an Arbeitnehmer sind oft hoch. ADHS-Betroffene können Schwierigkeiten haben, mit Stress, Zeitdruck und hohem Arbeitsaufkommen umzugehen.

Unterstützung im Berufsleben:

  • Offene Kommunikation: Es ist wichtig, dass Betroffene mit ihren Arbeitgebern offen über ihre ADHS sprechen und ihre Bedürfnisse darlegen.
  • Arbeitsplatzanpassungen: In einigen Fällen können Arbeitsplatzanpassungen, wie z. B. flexible Arbeitszeiten oder ein ruhigerer Arbeitsplatz, hilfreich sein.
  • Coaching und Therapie: Ein professionelles Coaching oder eine Therapie können Betroffenen helfen, ihre Stärken zu nutzen und ihre Schwierigkeiten im Berufsleben zu bewältigen.

Fazit:

Die Berufswahl bei ADHS ist eine Herausforderung, aber auch eine Chance. Mit der richtigen Unterstützung und einem Berufswahlprozess, der die individuellen Bedürfnisse berücksichtigt, können ADHS-Betroffene erfolgreich im Berufsleben stehen und ihre Potenziale voll entfalten.

https://ganglion.ch/pdf/do_adhs_2.m4a.pdf

NERVENPROBE PUBERTÄT – ADHS im Spannungsfeld zwischen Schule und Beruf

Vortrag zum Anhören:

ELPOS – Familie+Begegnung Lenzburg, Walkenweg 19, 5600 Lenzburg, Donnerstag, 26.April 2012 / 19.30 – 21.00 Uhr

Der Übergang vom Kindesalter ins Erwachsenenalter ist für Eltern und Jugendliche stets eine nervliche Zerreissprobe. Kommt dann noch die Berufswahl dazu, wird es noch schwieriger. Eltern wie Lehrer, aber vor allem die jungen Menschen mit oder ohne ADHS können dabei fachliches Coaching gut gebrauchen in der heutigen Zeit, damit die Weichen nicht falsch gestellt werden. Die Pubertätsphase ist ohnehin eine Zerreissprobe, nicht nur für die Nerven der Eltern, sondern auch für die Eltern-Kind Beziehung. Besteht beim Kind zusätzlich ein ADHS, haben Eltern häufig besondere Angst, denn alles ist extremer bei diesen Kindern, inklusive die Pubertät. Sie können aber plötzlich auch ganz vernünftig sein, dies zum grossen Erstaunen der Eltern.

Einige Grundregeln für das elterliche Verhalten von ADHS-Kindern in der Pubertät

–  Man darf die Kinder in dieser Entwicklungsphase nicht mehr erziehen wollen, Eltern sollen die Beziehung pflegen.

– Die eigene Emotionalität muss gut unter Kontrolle gehalten werden.

– ADHS-Kinder haben ohnehin Probleme mit Ihrer Impulskontrolle.

– Während der Pubertät sollten sie sich eine bessere Kontrolle über ihre Emotionen erarbeiten.

– In der Pubertät ist die Emotionalität aber ohnehin aufgewühlt, auch bei Jugendlichen ohne ADHS.

– Versuchen die Eltern nun, ihre pubertierenden Kinder mit starker eigener Emotionalität auf den richtigen Weg zu bringen, giessen sie Öl ins Feuer, die Situation eskaliert und das Eltern-Kind Verhältnis geht in Brüche, die Beziehung reisst oder das Kind wird krank.

– Im Zweifelsfalle sollen die Eltern das Steuer eher loslassen und dem Kind das Steuer überlassen anstatt zu übersteuern und über einen vernichtenden Machtkampf in einen Schleuderkurs zu geraten.

– Eltern sollen im Machtkampf mit ihrem pubertierenden Kind nicht unbedingt gewinnen wollen. Eltern sollen auch verlieren können. Sie tragen dadurch zum Selbstwertgefühl ihres Kindes bei.

– In der Pubertät geht es um die Übernahme der eigenen Verantwortung, um Selbstkontrolle und Eigenverantwortung und nicht um Fremdkontrolle durch die Eltern.

– Eigenverantwortung muss aber gelernt und geübt werden, sie kann nicht befohlen werden.

Die Berufsfindung

 – Berufs- und Partnerwahl sind zwei wichtige Entscheidungen im Leben eines Menschen.

– Die Berufsfindung beginnt meistens in der Pubertät, die Partnerwahl sollte eher später stattfinden.

– Bei der Berufswahl spielt die schulische Leistung, sprich die Noten, eine nicht unwesentliche Rolle.

– Noch wichtiger ist aber die Persönlichkeitsentwicklung des pubertierenden Kindes.

– Setzen die Eltern zu sehr nur auf schulische Leistungen – bei ADHS-Kindern bestehen ohnehin häufig Lernstörungen – kommt die Persönlichkeitsentwicklung zu kurz.

– Bei ADHS-Kindern sollte deshalb ganz besonders vermehrt auf die Persönlichkeitsentwicklung geachtet werden und weniger auf die schulische Leistung.

– Die Persönlichkeitswicklung findet nur während der Pubertätsphase statt. Lernen kann hingegen noch das ganze Leben lang nachgeholt werden.

– Noten sind in dieser Phase also weniger wichtig, als Eigenverantwortung und Persönlichkeitsentwicklung.

– ADHS-Kinder sind häufig eigensinnig und speziell. Sie haben oft auch besondere Berufswünsche.

– Diese Berufswünsche sollten unbedingt ernst genommen werden und, falls ADHS-Kinder noch nicht wissen was sie wollen, muss man auch zuwarten können bis sie fündig geworden sind.

– Drängen macht sich nicht bezahlt bei ADHS-Kindern, es lohnt sich warten zu können, bis die Entwicklung soweit ist. Ein Zwischenjahr, eine sinnvolle neue Erfahrung ohne bestimmte Berufsabsicht, kann helfen.

Probleme in und mit der Schule

– Viele Lehrer haben Probleme mit pubertierenden Schülern, ganz besonders auch mit ADHS-Pubertierenden.

– Sie neigen dann zum Erziehen durch strafen und ziehen die Eltern mit hinein in diese “negative Motivation“.

– Eltern sollten sich nicht durch die strafende Haltung der Lehrer anstecken lassen.

– Eltern sollen aber auch nicht unablässig gegen die “bösen Lehrer“ kämpfen, um ihr armes Kind zu beschützen, auch dieses Verhalten ist nicht hilfreich für das Kind.

– Die Lehrer sind für die Kinder ein Teil des Lebens, mit dem Eltern wie Kinder umzugehen lernen müssen. Eltern sollen das Gespräch mit dem Lehrer suchen, aber nicht mit der Einstellung, ihn verändern zu wollen.

Schlussbemerkung

Lassen sie sich viel Zeit für die Persönlichkeitsentwicklung mit ihrem pubertierenden ADHS-Kind, auch für die Berufsfindung. Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht und auch nicht höher. Nehmen Sie sich auch immer wieder viel Zeit für sich selbst und tragen Sie ihrem Nervenkostüm Sorge, damit Sie für ihr Kind ein Fels in der Brandung sein können.

Alle Vorträge in einem Überblick findet man hier:

https://docs.google.com/leaf?id=0B5IKCk-WPk46NWVkZGM0MTUtMDk3My00YjE3LWJhZDQtOTdmZjM1YWIxMzRi&hl