Zwischen Genie und Wahnsinn

Leura Deari, Behare Lutishi, Jonathan Steffen Zentrumbildung Baden 16. November 2020

Schizophrenie was versteht man darunter? Unter Schizophrenie versteht man eine psychische Erkrankung. Personen die unter Schizophrenie leiden haben
charakteristische Störungen. Folgende Bereiche sind betroffen: Wahrnehmung,
Denken, Gefühls- und Gemütsleben, Willensbildung und Psychomotorik sind
betroffen. Die Menschen, die unter Schizophrenie leiden, hören meistens Stimmen
die nicht vorhanden sind. Sie fühlen sich verfolgt, beobachtet, spioniert und
kontrolliert. Was dazu gehört, ist dass man sich von der Gesellschaft zurückzieht.
Man hat fast keine sozialen Kontakte mehr, zieht sich zurück ins Zimmer, ist immer
alleine, man hat keine Freunde, nur die Familie die da ist. Die Motivation verliert man
auch, da man keine Lust hat etwas zu unternehmen mit anderen Personen. 3
Zusammengefasst ist Schizophrenie im Allgemeinen durch grundlegende und
charakteristische Störungen vom Denken und der Wahrnehmung betroffen. Diese
Krankheit ist in der ganzen Welt vertreten. Es sind gleichviele Frauen wie Männer
betroffen. Die Männer sind eher ab dem 15. und 25 Lebensjahr betroffen und die
Frauen am 20. und 35. Lebensjahr. 20% der Frauen die Betroffen sind, erkranken
nach dem 40. Lebensjahr. Die betroffenen können natürlich wieder gesund werden
aber auch rückfällig werden.

PDF: Zwischen Genie und Wahnsinn

ADHS und Schizophrenie: Wie emotionale Monsterwellen entstehen

„Emotionale Monsterwelle: Jeder Hundertste erkrankt an Schizophrenie. Die Psychiaterin Ursula Davatz erklärt, welche Rolle ADHS dabei spielen könnte und welche die Erziehung.“ NZZ am Sonntag“Lasst sie pubertieren! In der Jugend tritt Schizophrenie am häufigsten auf. Denn wen Eltern sie nicht rebellieren lassen, können ihre Kinder in eine Psychose verfallen. Die Psychiaterin Ursula Davatz setzt deshalb in der Therapie bei der ganzen Familie an.“ Schweiz am Sonntag“Eine kompetente Schau über das Wesen der Schizophrenie aus systemischer Sicht (…). Häufig, so ihre Beobachtung aus vierzig Jahren Berufstätigkeit, begünstigt ein ADHS beziehungsweise eine vererbte Vulnerabilität eine schizophrene Psychose oder eine andere psychische Krankheit;diese Hypothese von Davatz ist in der Fachwelt zwar (noch?) nicht anerkannt, aber deswegen nicht minder interessant. Therapeutisch aufschlussreich sind die Beschreibungen über die konkreten Behandlungsmöglichkeiten.“ Spuren“Mit Gewinn liest dieses Buch, wer Interesse an biographisch unterlegter Psychiatriegeschichte, Spekulationen zur Schizophreniegenese und einer Vielzahl aus systemischer Sichtweise kommentierter Fallvignetten hat.“ Schweizerische Ärztezeitung“Buchtipp“ Schweizerische Zeitschrift für HeilpädagogikDieses Buch ist zuvorderst das Dokument einer Entdeckung. Es ist das Ergebnis der während vier Jahrzehnten und aus intensiver Beobachtung gewachsenen Einsicht: Es gibt einen Zusammenhang zwischen ADHS und psychischen Erkrankungen.Ursula Davatz begleitete und begleitet als Psychiaterin viele an Schizophrenie erkrankte Menschen und im Rahmen der Systemtherapie auch deren Familienumfeld. Zahlreiche Fallbeispiele aus ihrer langjährigen Praxis werden im Buch dokumentiert. Diese Fälle bilden den Erfahrungsschatz, das eigentliche empirische Fundament für die Annahme, dass ADHS die genetisch bedingte Ursache von Schizophrenie ist. Die Autorin erweitert damit unser Verständnis psychischer Krankheiten erheblich und eröffnet neue Perspektiven für deren Prävention.Für das Phänomen einer Überfl utung des psychischen Systems, welches typischerweise bei der Schizophrenie auftritt, verwendet Davatz das einprägsame Bild der Monsterwelle. Verbunden mit einer verständlichen Sprache erreicht sie in ihren Ausführungen eine hohe Anschaulichkeit. Diese erleichtert der Leserin und dem Leser, den Betroffenen und deren Umfeld, aber auch Therapeuten und Pfl egepersonal den Zugang zu diesem belasteten und belastenden Thema.Daneben ist das Buch auch ein übersichtlich geordnetes Nachschlagewerk, das die psychologischen und familiären Konstellationen umfassend darstellt, welche eine Erkrankung begünstigen können. Und nicht zuletzt ist es ein hilfreicher Ratgeber für den Therapieprozess, dessen Chancen und Risiken die Autorin klar zu benennen vermag. «Ich bin der Meinung, dass das Buch von Ursula Davatz einen wichtigen Beitrag zur Lösung der ewigen wissenschaftlichen Rätselfrage liefert, was die schizophrene Psychose eigentlich ist und wie sie am besten zu behandeln sei.» Luc Ciompi im VorwortDie Autorin:Ursula Davatz ist Psychiaterin und Familientherapeutin. Sie hat in den USA Systemtherapie gelernt und in den letzten 35 Jahren weiterentwickelt. Sie war 20 Jahre lang Leitende Ärztin des Sozialpsychiatrischen Dienstes im Kanton Aargau und hat dort den VASK (Verein der Ange hörigen von Schizophreniekranken) gegründet. Als Ausbildnerin leitet Ursula Davatz systemisch orientierte Supervisionen im Gesundheitsbereich und in Schulen. Eines ihrer Anliegen ist die Prävention.

Kindle Version bei Amazon.com: ADHS und Schizophrenie: Wie emotionale Monsterwellen entstehen

Nachruf zum Tode von John Forbes Nash, 23. Mai 2015

Nachruf zum Tode von John Forbes Nash

Ausschnitt aus dem Text:

Nash wurde zum ersten Mal psychotisch als seine zweite Frau Alicia Lardé schwanger war. Die Mutter seines ersten Sohnes, eine Krankenschwester, verliess er sofort, als er erfuhr, dass sie in Erwartung war. Offensichtlich war ihm dies nicht mehr möglich bei der zweiten Schwangerschaft. Er ist ein Beispiel für die Schwangerschafts-Psychose beim Mann, die in der Regel bei Frauen während oder kurz nach der Geburt auftritt. In manchen Fällen trifft es jedoch auch Männer, wie ich in meinem Buch über «ADHS und Schizophrenie» beschrieben habe. Es war wohl die emotionale Belastung des Vaterwerdens, eine Rolle von der er nun nicht mehr fliehen konnte, da er verheiratet war mit der Kindsmutter. Zudem stand er, wie er selbst beschreibt, damals stark unter Druck, weil er sich in der wissenschaftlichen Welt nicht richtig anerkannt fühlte und deshalb unglücklich und unzufrieden war, aber dennoch den grossen Wunsch hegte, einen wichtigen Platz in der akademischen Welt einnehmen zu können und anerkannt zu werden. Zu seiner Situation meinte er, er hätte wohl keine guten wissenschaftlichen Ideen entwickeln können, wenn er ganz «normal» gedacht hätte. Er wäre aber vermutlich nicht krank geworden, wenn er sich nicht unter Druck gefühlt hätte.

Zur Buchbestellung

ADHS und Schizophrenie

Wie emotionale Monsterwellen entstehen und wie sie behandelt werden

Dieses Buch ist zuvorderst das Dokument einer Entdeckung. Es ist das Ergebnis der während vier Jahrzehnten und aus intensiver Beobachtung gewachsenen Einsicht: Es gibt einen Zusammenhang zwischen ADHS und psychischen Erkrankungen.

Ursula Davatz begleitete und begleitet als Psychiaterin viele an Schizophrenie erkrankte Menschen und im Rahmen der Systemtherapie auch deren familiäres Umfeld. Zahlreiche Fallbeispiele aus ihrer langjährigen Praxis werden im Buch dokumentiert. Diese Fälle bilden den Erfahrungsschatz, das eigentliche empirische Fundament für die Annahme, dass ADHS die genetisch bedingte Ursache von Schizophrenie ist. Die Autorin erweitert damit unser Verständnis psychischer Krankheiten erheblich und eröffnet neue Perspektiven für deren Prävention.

Zum Bestellformular

Zur Facebook Fanpage

ADHS und Schizophrenie
«Ich bin der Meinung, dass das Buch von Ursula Davatz einen wichtigen Beitrag zur Lösung der ewigen wissenschaftlichen Rätselfrage liefert, was die schizophrene Psychose eigentlich ist und wie sie am besten zu behandeln sei.» Luc Ciompi im Vorwort.

Einladung zum Frühlingsapéro am 9. Mai 2012 um 19.00 Uhr

Praxisgemeinschaft Im Grünen Haus  Winterthurerstr. 52, 8006 Zürich

Vortrag Dr.med. Ursula Davatz                                                                              “Partnerschaft und Pensionierung“

Anmeldung bis 7. Mai an franziska.knapp@gmx.ch oder Telefon 076 474 98 08

Unsere Praxis erreichen Sie mit Tram 9/10 bis Haltestelle Kinkelstrasse. Dort erblicken Sie Das Grüne Haus an der Winterthurerstrasse 52 und finden uns im 3. Stock

Einladung zum Frühlingsapéro
am 9. Mai 2012 um 19.00 Uhr
Winterthurerstrasse 52, 8006 Zürich, Haltestelle Kinkelstrasse mit Tram 9/10

Ursula Davatz, Dr. med., Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie FMH

Claudia Lutz-Campell, lic.phil., Fachpsychologin, für Psychotherapie FSP

Franziska Knapp, dipl. psych. FH, Psychotherapeutin SBAP

Barbara Frey, dipl. psych. FH, Fachpsychologin für Kinder und Jugendliche SBAP

Ursula Davatz heisst Sie / Euch mit einem Referat zum ThemaPartnerschaft und Pensionierungherzlich willkommen. Anschliessend freuen wir uns beim Apéro auf einen angeregten Austausch.