am 26. Oktober 2016, 13.30 Uhr
Die Psychologinnen aus der Praxis in Zürich reisten zusammen mit Ursula mit dem Zug nach Deitingen und das Team aus Baden wurde von Nikolaj mit dem Auto chauffiert. Die Delegation aus Zürich verspätete sich um zirka zehn Minuten, weil Unbekannte den Wegweiser beim Bahnhof in eine falsche Richtung gedreht hatten und die Damen demzufolge vorerst irrtümlich unterwegs waren. Schlussendlich trafen wir jedoch um ca. 13.40 Uhr in der JVA aufeinander, wo uns der Direktor Herr Jakober, höchstpersönlich sehr freundlich begrüsste und uns für die Führung in Empfang nahm. Er erklärte uns unter anderem den Aufbau der Anstalt sowie den Unterschied zwischen Strafvollzug und Massnahmenvollzug, danach ging es auf einen spannenden Rundgang wo uns Herr Jakober weitere spannende Einblicke gewährte und unsere Fragen beantwortete. Leider verging die Zeit wie im Flug und wir mussten uns um 16.00 Uhr etwas hastig von Herrn Jakober verabschieden, da der Zug nach Zürich nicht verpasst werden durfte, weil bereits andere Verpflichtungen auf uns warteten. Wir bedanken uns herzlich bei der JVA Solothurn und bei Herrn Jakober für den sehr interessanten Nachmittag, welcher uns nachhaltig in Erinnerung bleiben wird.
Das Praxisteam aus Baden und Zürich.

Veröffentlicht von udavatz
From a systemic point of view, parental changes in behavior are far more effective and efficient than any therapeutic attempt at controlling the schizophrenic symptoms of the family member.
The hidden mission of schizophrenia, which is to reveal the dysfunction of the family system as well as the impaired parental relationship, is closely examined in this book. Understanding schizophrenia from this broader, interrelated perspective means dealing with the disease in a way that no longer perceives it as a hopeless, incurable diagnosis, but rather as a manifestation of intergenerational entanglements encrypted in family systems. This unorthodox perception of the much-feared illness offers a better understanding within the family system and a new way of regarding those “crazy individuals”. Using individual real-life clinical examples instead of analyzing statistically collected impersonal data with a theoretical search key – a method which neglects all biographical socio-interactive factors – it can be demonstrated how family systems research allows us to decode the development of this long-term illness and makes it easier to grasp its complexity. The frequent question as to whether schizophrenia is ever curable must be answered affirmatively; it is indeed curable if the persons concerned have trust in family systems therapy, and the parents are willing to learn.
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